Gesammelte Werke (eBook, ePUB) - Horváth, Ödön Von
0,49
0,49
Alle Preise in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
0,49
Alle Preise in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
Als Download kaufen
0,49
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Abo Download
9,90 / Monat*
*Abopreis beinhaltet vier eBooks, die aus der tolino select Titelauswahl im Abo geladen werden können.

Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Einmalig pro Kunde einen Monat kostenlos testen (danach 9,90 pro Monat), jeden Monat 4 aus 40 Titeln wählen, monatlich kündbar.

Mehr zum tolino select eBook-Abo
Jetzt verschenken
0,49
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln

  • Format: ePub


Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Ödön von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller ungarischer Staatsbürgerschaft. Inhalt: Romane Sechsunddreißig Stunden Der ewige Spießer Jugend ohne Gott Ein Kind unserer Zeit Erzählungen Der Stolz Altenaus Das Fräulein wird bekehrt Ein sonderbares Schützenfest Die Versuchung Die gerettete Familie Vom kleinen Beamten Der Tod aus Tradition…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 1.97MB
Produktbeschreibung
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Ödön von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller ungarischer Staatsbürgerschaft. Inhalt: Romane Sechsunddreißig Stunden Der ewige Spießer Jugend ohne Gott Ein Kind unserer Zeit Erzählungen Der Stolz Altenaus Das Fräulein wird bekehrt Ein sonderbares Schützenfest Die Versuchung Die gerettete Familie Vom kleinen Beamten Der Tod aus Tradition Geschichte einer kleinen Lieb Großmütterleins Tod Mein Onkel Pepi Das Café, in dem Michael Babuschke saß Emil Theodors Tod Nachruf Lachkrampf Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert Neue Wellen Das Märchen vom Fräulein Pollinger Das Märchen in unserer Zeit Der Gedanke Also gut, ich will Dir das alles erzählen Zwei Liebeserklärungen Tanzstunde Der junge Mann Marianne oder: Das Verwesen Der römische Hauptmann Ohne Geld Friedrich Antoine Piesecke (Zwickau) Amazonas Das Märchen vom Fräulein Pollinger Das Fräulein wird bekehrt Die Fürst Alm Aus den weißblauen Kalkalpen Wie der Tafelhuber Toni seinen Hitler verleugnet hat Souvenir de Hinterhornbach Der mildernde Umstand Der Fliegenfänger Fünf Fragmente Die zweite Revolution Es war einmal ein Soldat... Sportmärchen Der sichere Stand Legende vom Fußballplatz Regatta Der Faustkampf, das Harfenkonzert und die Meinung des lieben Gottes Start und Ziel Vom artigen Ringkämpfer Vom unartigen Ringkämpfer Der große und der kleine Berg Was ist das? Stafetten Wintersportlegendchen Vom wunderlichen Herrn von Bindunghausen Über das Meer Aus einem Rennradfahrerfamilienleben Begegnung in der Wand Die Mauerhakenzwerge Die Eispickelhexe Die Beratung Aus Leichtathletikland Persönlichkeiten Das Sprungbrett "Nur auf die Bindung kommt es an!" Der Fallschirm Sommer und Winter Die drei Gesellen Die Regel ...

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Musaicum Books
  • Seitenzahl: 738
  • Erscheinungstermin: 16.10.2017
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9788027226528
  • Artikelnr.: 49472522
Autorenporträt
Horváth, Ödön von
Ödön Horváth wurde am 9. Dezember 1901 in Susak, einem Vorort von Fiume dem heutigen Rijeka/Kroatien, geboren und starb am 1. Juni 1938 in Paris. Seine Kindheit verbrachte er in Belgrad, Budapest, Pressburg und München. 1920 begann Horvath Gedichte zu schreiben. Die meisten seiner Manuskripte aus dieser Zeit vernichtete er jedoch. Den ersten großen Erfolg hat er mit seinem Stück Die Bergbahn, welches 1929 in Berlin uraufgeführt wurde. Weitere Erfolge bleiben nicht aus. Für sein Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald bekommt er den Kleist-Preis. Der Roman Jugend ohne Gott wird im Jahr 1991 von Michael Knof für die Deutsche Film AG (DEFA) inszeniert und ist in der filmedition suhrkamp erhältlich. Zeittafel 1901 Geburt als Edmund (Ödön) Josef von Horváth, erster Sohn des Diplomaten Dr. Edmund Josef von Horváth (18741950) und Maria Hermine, geb. Prehnal (1882-1959) Horváth beschreibt seine Herkunft später folgendermaßen: »Sie fragen mich nach meiner Heimat, ich antworte: ich wurde in Fiume geboren, bin in Belgrad, Budapest, Preßburg, Wien und München aufgewachsen und habe einen ungarischen Paß - aber: 'Heimat' ? Kenn ich nicht. Ich bin eine typisch alt-österreichisch-ungarische Mischung: magyarisch, kroatisch, deutsch, tschechisch - mein Name ist magyarisch, meine Muttersprache ist deutsch« (Bd. II, S. 184) 1902 Familie Horváth zieht nach Belgrad um, wo ein Jahr später der Bruder Lajos von Horváth zur Welt kommt. 1908 Umzug der Familie Horváth nach Budapest, wo ein Hauslehrer Ödön in ungarischer Sprache unterrichtet. 1909 Sein Vater, im Frühjahr in den Adelsstand erhoben, wird im Herbst nach München versetzt; doch Ödön selbst bleibt in Budapest und besucht dort das erzbischöfliche Internat. 1913 Ödön zieht zu den Eltern und besucht die dritte Klasse des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums, ehe er im folgenden Jahr auf das Realgymnasium wechselt. Seine Zensuren sind nicht die besten (vgl. Mat. IV, S. 32), überdies kommt es mit dem Religionslehrer Dr. Heinzinger zu Differenzen, die sich später in Horváths Werk niederschlagen. Im Rückblick auf diese Jahre schreibt Horváth: »Während meiner Schulzeit wechselte ich viermal die Unterrichtssprache und besuchte fast jede Klasse in einer anderen Stadt. Das Ergebnis war, daß ich keine Sprache ganz beherrschte. Als ich das erste Mal nach Deutschland kam, konnte ich keine Zeitung lesen, da ich keine gotischen Buchstaben kannte, obwohl meine Muttersprach die deutsche ist. Erst mit vierzehn [!] Jahren schrieb ich den ersten deutschen Satz« (Bd. II, S. 183) 1915 Sein Vater wird von der Front abberufen und erneut nach München beordert. Später schreibt Ödön über diese Jahre: »An die Zeit vor 1914 erinnere ich mich nur, wie an ein langweiliges Bilderbuch. Alle meine Kindheitserlebnisse habe ich im Kriege vergessen. Mein Leben beginnt mit der Kriegserklärung« (ebd.). 1916 Umzug der Familie nach Preßburg, wo Ödön wieder eine ungarische Schule besucht. Er beginnt zu schreiben, doch nur das Gedicht »Luci in Macbeth. Eine Zwerggeschichte von Ed. v. Horváth« bleibt erhalten. 1918 Vor Kriegsende wird der Vater erneut nach Budapest berufen, so dass Ödön die Nachkriegswirren in der ungarischen Hauptstadt erlebt, sich dort stark für die machtpolitischen Kämpfe interessiert und sich schließlich im Galilei-Kreis engagiert, einer Gruppe junger Leute, die mit Begeisterung die national-revolutionären Werke von Endre Ady (1877-1919) liest. 1919 Während der Vater im Frühjahr zurück nach München versetzt wird, kommt Ödön in die Obhut seines Onkels Josef Prehnal (1875-1929) - dem Vorbild des Rittmeisters in Geschichten aus dem Wiener Wald - in Wien, wo er das Privatgymnasium der Salvatorianer besucht. Nach dem Abitur im Sommer zieht auch er wieder nach München, immatrikuliert sich im Herbst an der Ludwig-Maximilians-Universität und besucht psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare bis zum Winte