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    Broschiertes Buch

Ausschalten ist auch keine Lösung Fernsehen ist toll! Es bietet den Zuschauern sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag ein informatives und unterhaltendes Programm, sagen die einen. Philipp Walulis aber fragt sich: Wie hoch ist die Einfaltquote?, und zeigt, warum Fernsehen blöd macht und wir es trotzdem lieben. Mit großem Spürsinn begibt er sich auf die Suche nach den dämlichsten Talkshow-Themen, den schleimigsten Moderatoren und den abgedroschen- sten Phrasen von Fußballkommentatoren. Kongenial gestaltet, ist dieses Buch eine Achterbahnfahrt durch die deutsche Fernsehlandschaft.
"Seine
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Produktbeschreibung
Ausschalten ist auch keine Lösung Fernsehen ist toll! Es bietet den
Zuschauern sieben Tage die Woche,
24 Stunden am Tag ein informatives und unterhaltendes Programm, sagen die einen.
Philipp Walulis aber fragt sich:
Wie hoch ist die Einfaltquote?, und zeigt, warum Fernsehen blöd macht und wir es trotzdem lieben. Mit großem Spürsinn begibt er sich auf die Suche nach den dämlichsten Talkshow-Themen, den schleimigsten
Moderatoren und den abgedroschen-
sten Phrasen von Fußballkommentatoren.
Kongenial gestaltet, ist dieses Buch eine Achterbahnfahrt durch die
deutsche Fernsehlandschaft.

"Seine Persiflagen zielen auf die Quotenbringer ab. Und treffen." Die Zeit
  • Produktdetails
  • Knaur Taschenbücher Nr.78646
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Artikelnr. des Verlages: 3006060
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 1. August 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 17mm
  • Gewicht: 327g
  • ISBN-13: 9783426786468
  • ISBN-10: 342678646X
  • Artikelnr.: 39929907
Autorenporträt
Walulis, Philipp
Philipp Walulis, geboren 1980 in Starnberg, begann 2004 während seines Studiums als Moderator beim Studentenradio in München zu arbeiten. Nach verschiedenen Stationen bei verschiedenen TV- und Radio-Formaten beim Bayerischen Rundfunk und RTL2 startete er 2011 seine Sendung "Walulis sieht fern" (EinsPlus), für die er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.
Rezensionen
"Comedy aus dem Fernsehen ist zwischen Buchdeckeln gepresst oft nur noch halb so witzig. Im Fall des TV-Erklärers Philipp Walulis macht das anarchistische Wer aber durchaus Spaß." Gong 20140801