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  • Format: PDF


Produktdetails
  • Verlag: Bachem J.P. Verlag
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 01.10.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783761625743
  • Artikelnr.: 43807788

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Autorenporträt
Unter dem Pseudonym Peter Squentz veröffentlichte Michael Bengel bereits weit über 200 Tippeltouren. 1997 bekam er dafür den angesehenen KölnLiteraturpreis.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 05.04.2001

Deutschland

"Die Ahr - 31 Touren und der Rotweinwanderweg" von Peter Squentz. J.P. Bachem Verlag, Köln 2000. 240 Seiten, zahlreiche Fotografien. Broschiert, 29,80 Mark. ISBN 3-7616-1436-5.

Michael Bengel ist Peter Squentz. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht Bengel seit gut zwanzig Jahren im Kölner Stadt-Anzeiger als "Tippeltouren" ausgegebene Beschreibungen von Ausflügen in die nähere oder weitere Umgebung Kölns. Der Erfolg der Texte ist ein Phänomen: Es soll Leute geben, die nach Veröffentlichung eines Wandervorschlags mit der Zeitung in der Hand im Wald angetroffen werden. Bengels Beschreibungsmanie kann wirklich eine heimtückische Wirkung hinterlassen; aber wenn er dem Leser sagt, er möge an der und der Stelle in der Landschaft nach rechts abbiegen, dann hundert Schritte geradeaus gehen, um sofort wieder links in einen Feldweg einzuschwenken, bleibt diesem tatsächlich nichts anderes übrig, als sich mit der Zeitung in der Hand durch die Landschaft zu bewegen. Weil viele dieser Touren für die schnelle und einmalige Nutzung beim Wochenendausflug geschrieben sind, hat Bengel-Squentz für dieses Ahr-Buch seine bereits veröffentlichten Texte überarbeitet und ergänzt. Dennoch schimmert das Grundmuster der Beschreibung durch: "Nach 300 Metern passieren wir den Grat des Berges, der Weg schwenkt links und bringt uns weiter in der Böschung aufwärts. ... Wo die Flanke flacher wird, kommt von rechts ein Weg hinzu; wir wandern weiter geradeaus. Der gut markierte Weg führt durch ein flaches Stück mit Fichten, dahinter stoßen wir auf einen Querweg ..." Wer sich als Leser derart durch eine Landschaft führen lassen will, dürfte irgendwann ein Wahrnehmungsproblem bekommen, wenn er es nicht schon hat und sich deshalb gerne seinen Weg vorschreiben läßt. Auch Leser, die sich darauf einlassen, vom Weg abzugehen und abzukommen, um der Lust und dem Abenteuer zu folgen, finden jedoch in den Verweisen und Randnotizen des Buches reichlich Angebote, wo im Ahrtal es lohnt, sich umzuschauen und zu verweilen. Bengel-Squentz hat gut recherchiert, er hat natürlich Gottfried Kinkels Ahr-Buch aus dem neunzehnten Jahrhundert gelesen und folgt dessen Spuren; er kennt auch viele Leute im Ahrtal, die ihrerseits viel von der Gegend wissen, ihrer Geschichte, ihren Anekdoten. Ein buntes Buch, mit Farbfotos des Autors, die manchmal stärker leuchten als der Text, weil Bengel-Squentz unterwegs zum ausgesuchten und bestimmten Ziel mehr journalistisch den Weg dorthin im Auge hat und weniger literarisch den Weg bereits als Ziel begreift. Solche Nörgelei wird die Bengel-Squentz-Fangemeinde nicht davon abhalten, mit dem Buch in der Hand durchs Ahrtal zu wandern. (Lin.)

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Für "lin" ist der Erfolg der "Tippeltouren", die Peter Squentz seit 20 Jahren im Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlicht, ein Phänomen. Damit man fürderhin nicht mehr mit der Zeitung in der Hand durch die Gegend wandern müsse, habe der Autor seine Wandertouren durch das Ahrtal für eine Buchausgabe überarbeitet und ergänzt. Squentz' Erfolg erklärt sich "lin" mit den detailgetreuen Wegbeschreibungen, die nicht in die Irre führen. Nachteil dieser journalistischen Vorgehensweise sei der unliterarische Ton des Wanderbuches, der allerdings durch farbprächtige Fotos aus dem Ahrtal ausgeglichen werde. Auch wer trotz genauester Angaben bewusst vom Wege abweichen will, der findet hier, so "lin", ausreichend Hinweise zu lohnenswerten Zielen in den Randnotizen des Buches. Im übrigen merke man einfach, dass sich der Autor auch in der regionalen Literatur auskenne und mit vielen Bewohnern geredet habe, denn er wisse viele Anekdoten zu berichten.

© Perlentaucher Medien GmbH