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Der vorliegende Band versammelt zwölf Reden und Aufsätze Erich Bechers, in denen er sich mit dem Leben und Denken deutscher Philosophen beschäftigt. Neben großen Namen wie Kant oder Schelling finden sich darin auch Denker wieder, die in der heutigen Zeit etwas in Vergessenheit geraten sind, etwa Hermann Lotze, Clemens Baeumker oder Bechers Lehrer Benno Erdmann. Eingerahmt wird der Band von einem Aufsatz Aloys Fischers, der Erich Bechers Entwicklung und Stellung in der Philosophie der Gegenwart zum Gegenstand hat sowie von einem Vortrag Bechers, der seine Sicht auf die Philosophie der Gegenwart…mehr

Produktbeschreibung
Der vorliegende Band versammelt zwölf Reden und Aufsätze Erich Bechers, in denen er sich mit dem Leben und Denken deutscher Philosophen beschäftigt. Neben großen Namen wie Kant oder Schelling finden sich darin auch Denker wieder, die in der heutigen Zeit etwas in Vergessenheit geraten sind, etwa Hermann Lotze, Clemens Baeumker oder Bechers Lehrer Benno Erdmann. Eingerahmt wird der Band von einem Aufsatz Aloys Fischers, der Erich Bechers Entwicklung und Stellung in der Philosophie der Gegenwart zum Gegenstand hat sowie von einem Vortrag Bechers, der seine Sicht auf die Philosophie der Gegenwart wiedergibt. Das Werk bietet somit einen guten Einstieg in das Denken Erich Bechers.
  • Produktdetails
  • Duncker & Humblot reprints
  • Verlag: Duncker & Humblot
  • 1929.
  • Seitenzahl: 348
  • Erscheinungstermin: 11. März 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 157mm x 18mm
  • Gewicht: 593g
  • ISBN-13: 9783428160020
  • ISBN-10: 3428160029
  • Artikelnr.: 37297767
Autorenporträt
Erich Becher war ein deutscher Philosoph. Becher wurde 1882 in Reinshagen bei Remscheid geboren. Er studierte an der Universität Bonn Naturwissenschaften, Mathematik, Sozialwissenschaften und Philosophie, u.a. bei Benno Erdmann, und schloss das Studium mit der Promotion zum Dr. phil. sowie dem Staatsexamen für das höhere Lehramt ab. Seine Habilitationsschrift trägt den Titel »Philosophische Voraussetzungen der exakten Naturwissenschaften«. Nach einigen Jahren als Privatdozent an der Universität Bonn wurde er 1909 an die Universität Münster berufen, bevor er 1916 auf den Lehrstuhl für Philosophie und Psychologie an der Universität München wechselte. Zudem war er seit 1924 ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Erich Becher starb 1929 in München.