Der Nazi und der Friseur - Hilsenrath, Edgar
Zur Bildergalerie

10,90
versandkostenfrei*
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Broschiertes Buch

1 Kundenbewertung

Edgar Hilsenraths Weltbestseller in Neuausgabe "Ich bin Max Schulz, unehelicher, wenn auch rein arischer Sohn der Minna Schulz ..." So beginnt Edgar Hilsenraths berühmter Roman über den SS-Mann und Massenmörder, der in die Rolle seines Opfers Itzig Finkelstein schlüpft und ein angesehener Bürger und Friseursalonbesitzer in Tel Aviv wird.
"Dem Romancier Edgar Hilsenrath gelingt in 'Der Nazi und der Friseur' scheinbar Unmögliches - eine Satire über Juden und SS ...] Ein blutiger Schelmenroman, grotesk, bizarr und zuweilen von grausamer Lakonik, berichtet von dunkler Zeit mit schwarzem Witz." (Der Spiegel)
…mehr

Produktbeschreibung
Edgar Hilsenraths Weltbestseller in Neuausgabe
"Ich bin Max Schulz, unehelicher, wenn auch rein arischer Sohn der Minna Schulz ..." So beginnt Edgar Hilsenraths berühmter Roman über den SS-Mann und Massenmörder, der in die Rolle seines Opfers Itzig Finkelstein schlüpft und ein angesehener Bürger und Friseursalonbesitzer in Tel Aviv wird.

"Dem Romancier Edgar Hilsenrath gelingt in 'Der Nazi und der Friseur' scheinbar Unmögliches - eine Satire über Juden und SS ...] Ein blutiger Schelmenroman, grotesk, bizarr und zuweilen von grausamer Lakonik, berichtet von dunkler Zeit mit schwarzem Witz." (Der Spiegel)
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.13441
  • Verlag: Dtv
  • 13. Aufl.
  • Seitenzahl: 480
  • Erscheinungstermin: März 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 121mm x 30mm
  • Gewicht: 392g
  • ISBN-13: 9783423134415
  • ISBN-10: 3423134410
  • Artikelnr.: 14163287
Autorenporträt
Hilsenrath, Edgar
Edgar Hilsenrath wurde am 2. April 1926 in Leipzig geboren. 1938 flüchtete er mit der Mutter und dem jüngeren Bruder nach Rumänien. 1941 kam die Familie in ein jüdisches Ghetto in der Ukraine. Hilsenrath überlebte und wanderte 1945 nach Palästina, 1951 in die USA aus. 1989 erhielt er den Alfred-Döblin-Preis, 1992 den Heinz-Galinski-Preis, 1994 den Hans-Erich-Nossack-Preis, 1996 den Jakob-Wassermann-Preis und Hans-Sahl-Preis. Edgar Hilsenrath lebt heute in Berlin.
Rezensionen
"Hilsenraths Buch ist eine Henkersballade, die mit dem Entsetzen Spott treibt." -- stern

""Schwärzester Slapstick, unterhaltsam, poetisch, deftig in der Sprache und spannend wie ein Krimi." -- Deutschlandfunk / DeutschlandRadio Kultur 11.12.2010
"...ein Roman, den man nicht vergisst."
Neues Deutschland 02.02.2007