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Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler und Redakteur der renommierten "Blätter für deutsche und internationale Politik", analysiert die Gefahr einer dauerhaften Großen Koalition im Bund und wie die deutsche Linke sich gegenseitig blockiert. Wir leben in einer schwarzen Republik - ohne echte Regierungsalternative zur CDU. Mit der "gespaltenen Linken" ist derzeit kein Staat zu machen - und damit ist keine Alternative zu Merkel in Sicht. Blicken wir also einer ewigen Großen Koalition entgegen? Diese würde zu einer weiteren Abwendung der Bevölkerung von der Politik und zu einer stärkeren…mehr

Produktbeschreibung
Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler und Redakteur der renommierten "Blätter für deutsche und internationale Politik", analysiert die Gefahr einer dauerhaften Großen Koalition im Bund und wie die deutsche Linke sich gegenseitig blockiert.
Wir leben in einer schwarzen Republik - ohne echte Regierungsalternative zur CDU. Mit der "gespaltenen Linken" ist derzeit kein Staat zu machen - und damit ist keine Alternative zu Merkel in Sicht. Blicken wir also einer ewigen Großen Koalition entgegen? Diese würde zu einer weiteren Abwendung der Bevölkerung von der Politik und zu einer stärkeren Radikalisierung der Ränder führen. Albrecht von Lucke zeigt, wie SPD und Linkspartei sich gegenseitig ausschalten und warum das Land so dringend eine linke Alternative braucht.
  • Produktdetails
  • Knaur Taschenbücher Nr.78845
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 132mm x 22mm
  • Gewicht: 211g
  • ISBN-13: 9783426788455
  • ISBN-10: 3426788454
  • Artikelnr.: 44936431
Autorenporträt
Lucke, Albrecht von
Albrecht von Lucke, 1967 geboren, lebt seit 1989 in Berlin. Er ist Jurist und Politikwissenschaftler sowie politischer Publizist. Seit 2003 ist er Redakteur der renommierten politischen Monatszeitschrift "Blätter für deutsche und internationale Politik" (www.blaetter.de). Regelmäßig schreibt von Lucke u.a. für die tageszeitung und den Freitag und arbeitet für Fernsehen und Hörfunk (politische Kommentare, Teilnahme an Diskussionen u.a. ARD-Presseclub, Phönix-Runde, Bayern 2, WDR 5 Politikum, MDR Figaro, NDR Kultur und SWR2 Forum). Von ihm sind erschienen: "68 oder neues Biedermeier: Der Kampf um die Deutungsmacht" (2008) und "Die gefährdete Republik: Von Bonn nach Berlin. 1949-1989-2009" (2009). 2014 wurde er mit dem Lessing-Förderpreis für Kritik ausgezeichnet (auf Vorschlag von Hans-Ulrich Wehler).
Rezensionen
"Das Buch hat es wirklich in sich. (...) Entstanden ist ein Buch, dass sie alle lesen sollten: alle Vorsitzenden von SPD, Linken und Grünen."" Leipziger Internet Zeitung , 04.01.2016