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4 Kundenbewertungen


"Ein Umwelt-Krimi, frech, pfiffig und höllisch spannend." Hörzu Roy ist neu in Florida und hasst dieses flache Land. Dass der Brutalo Dana es auf ihn abgesehen hat, macht die Sache auch nicht besser. Doch hätte Dana ihm nicht wieder einmal das Gesicht gegen das Schulbusfenster gequetscht, hätte er nie den barfüßigen Fischfinger kennen gelernt und auch nicht das wilde Mädchen Beatrice. Unversehens sind alle drei in ein rasantes und nicht ungefährliches Abenteuer verstrickt, bei dem es um die Rettung der vom Aussterben bedrohten Kanincheneulen geht. Denn Fischfinger steckt voller verrückter, aber wirksamer Ideen.…mehr

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  • Größe: 3.2MB
Produktbeschreibung
"Ein Umwelt-Krimi, frech, pfiffig und höllisch spannend." Hörzu Roy ist neu in Florida und hasst dieses flache Land. Dass der Brutalo Dana es auf ihn abgesehen hat, macht die Sache auch nicht besser. Doch hätte Dana ihm nicht wieder einmal das Gesicht gegen das Schulbusfenster gequetscht, hätte er nie den barfüßigen Fischfinger kennen gelernt und auch nicht das wilde Mädchen Beatrice. Unversehens sind alle drei in ein rasantes und nicht ungefährliches Abenteuer verstrickt, bei dem es um die Rettung der vom Aussterben bedrohten Kanincheneulen geht. Denn Fischfinger steckt voller verrückter, aber wirksamer Ideen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Beltz GmbH, Julius
  • Seitenzahl: 353
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahre
  • Erscheinungstermin: 19.06.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783407758026
  • Artikelnr.: 54856652
Autorenporträt
Hiaasen, CarlCarl Hiaasen studierte Journalismus und lebt mit seiner Familie in Florida. Seine journalistische Karriere begann er beim Miami Herald, für den er nach wie vor Kolumnen schreibt, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. In Deutschland wurde Hiaasen durch viele Romane bekannt, die in insgesamt 21 Sprachen übersetzt wurden, darunter die bei Goldmann erschienenen Bestseller »Dicke Fische«, »Krumme Hunde« und »Letztes Vermächtnis«.Kirches, KanutKanut Kirches arbeitet als freier Lektor, Ghostwriter und Übersetzer in Köln. www.lektorat-kanut-kirches.de
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 11.10.2003

Eulen aus dem Untergrund
Warum Mama Paula nicht überall Pfannkuchen backen kann

In Florida ist alles anders. Flaches Land, ewiger Sonnenschein und Hitze, viel Meer und Mücken. Ab und zu verirrt sich ein Alligator in den Toilettenspülkasten. Wer wie Roy Eberhardt aus Montana kommt, vermißt die Berge, die blauen Flüsse und die abenteuergesättigte Geborgenheit im Klischee des ländlichen Amerika. Florida und Geborgenheit, das paßt nicht zusammen. Roy geht in die sechste Klasse der Trace Middle School. "Cowgirl" nennen sie ihn dort höhnisch.

Florida ist taff. Für alle. Für die Alten, die hier scharenweise ihren Lebensabend verbringen, für die Armen und die Einwanderer, die sehen müssen, wie sie zurechtkommen, für die Polizisten, die immer schwitzen und für schmächtige, aber tapfere Kerlchen wie Roy, die sich einen Platz in der Hackordnung der Schule erobern müssen. Hackordnung ist ganz wörtlich zu verstehen. Schon auf der ersten Seite wird Roy im Schulbus am Kopf gepackt, und es werden ihm Daumen in die Schläfen gepreßt, als würde man einen Fußball quetschen. Da ist Roy gerade abgelenkt. Denn er sieht einen barfüßigen Jungen vorbeiflitzen. Wer um Himmels willen kann das sein?

Florida ist auch ein ganz besonderes literarisches Biotop. Seit ein paar Jahren blüht hier ein eigenartiges Genre, eine abgebrühte Sorte von Krimis, gemischt mit Sozialsatiren, lakonisch, witzig, nicht unbedingt geeignet für eine Vorlesestunde in der Kirche. Kalifornien ist Utopie, Florida ist Kitsch. Carl Hiaasen gehört zu denen, die seit Jahren regelmäßig mit gepfefferten Romanen und mit nicht weniger scharfen politisch-sozialen Kolumnen zum Ruhm dieses Florida-Literatur-Genres beigetragen haben. Die Leser in aller Welt bewundern seinen Sinn für abgedrehte Typen und aberwitzige Situationen, seine Unverblümtheit und - eine treffende Formulierung bei Amazon - seinen "fräsenden Humor". Tatsächlich geht es einem manchmal bei der Lektüre so, als säße man im Zahnarztstuhl und müßte sich trotzdem kaputtlachen.

"Eulen" ist Carl Hiaasens erstes Buch für jugendliche Leser, außerordentlich schmissig von Birgitt Kollmann übersetzt. Erwachsenen dürfte es genausoviel Vergnügen bereiten wie seine anderen Bücher. Denn auch hier finden sich jede Menge abgedrehte Typen, aberwitzige Situationen, und der Humor fräst zuweilen, daß es weh tut. Dennoch ist dieses Buch anders als die früheren. Es baut auf, es ist auf kluge Weise menschenfreundlich und manchmal sogar richtig possierlich.

Jedenfalls sind die eigentlichen Hauptfiguren possierlich, die Eulen. Es ist eine besonders kleine Art, "so groß wie Bierdosen" und ihre Jungen "wie ein Weihnachtsbaumschmuck". Sie nisten in Kaninchenhöhlen. Abends kommen sie daraus hervorgekrochen, geben seltsam anrührende Geräusche von sich und sind im übrigen sehr neugierig. Es gibt zwei Probleme mit ihnen: Erstens sind sie auch in Florida relativ selten und müssen deshalb geschützt werden. Zweitens will der Pfannkuchenkonzern "Mama Paula" ausgerechnet dort, wo sie nisten, ein Pfannkuchenhaus hinsetzen.

Davon weiß Roy aber zunächst nichts. Er sucht nach dem vorbeiflitzenden Jungen, er weiß auch nicht, warum. Das bringt ihn in heftige Bedrängnis, denn alle Welt will ihn davon abhalten, der tumbe Dana mit einem Schwitzkasten, was ihm aber gar nicht gut bekommt, seine freundlich-verständnisvollen Eltern mit passablen, aber für Roy nicht ausschlaggebenden Argumenten und ein unheimlich sportliches Mädchen aus der Schule. Aber Roy aus Montana ist stur und unverdrossen, auf die allersympathischste Art. Hiaasen hat mit ihm eine jener lange im Gedächtnis bleibenden Jungengestalten geschaffen, an denen die amerikanische Literatur so reich ist. Roy findet den Jungen und erfährt von ihm dessen haarsträubende Geschichte. Fischfinger - so wird der Junge genannt - hat eine Mission. Wer eine Mission hat, ist alles mögliche, nur nicht abgebrüht. Fischfinger will die Eulen retten. Da muß er den ganzen Pfannkuchenkonzern auf die Hörner nehmen.

Man liest das mit großer Spannung und muß mittendrin oft laut lachen; ebensooft muß man sich ein bißchen gruseln. Freilich geht alles gut aus, weniger für Dana, der ein übler Kotzbrocken ist, aber für Roy und das unheimlich sportliche Mädchen und vielleicht sogar für Fischfinger. Auf jeden Fall geht es gut aus für die possierlichen kleinen Eulen.

WILFRIED VON BREDOW

Carl Hiaasen: "Eulen". Aus dem Amerikanischen übersetzt von Birgitt Kollmann. Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim 2003. 352 S., geb. 14,90 [Euro]. Ab 11 J.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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"'Eulen' ist Hiassens erstes Buch für jugendliche Leser, außerordentlich schmissig von Birgitt Kollmann übersetzt. Erwachsenen dürfte es genauso viel Vergnügen bereiten wie seine anderen Bücher. Denn auch hier finden sich jede Menge abgedrehte Typen, aberwitzige Situationen, und der Humor fräst zuweilen, dass es wehtut. Dennoch ist dieses Buch anders als die früheren. Es baut auf, ist auf kluge Weise menschenfreundlich und manchmal sogar richtig possierlich. Man liest alles mit großer Spannung und muss mittendrin oft laut lachen; ebenso muss man sich ein bisschen gruseln." -- FAZ

"Carl Hiassen ist ein souveräner Erzähler, der mit 'Eulen' sein erstes Buch für jüngere Leser vorlegt. Mustergültige Identifikationsfiguren wie eklige Antihelden gibt es in 'Eulen' also auch für die Großen, die sich - das darf man versprechen - mit diesem spannenden Kinderkrimi rund um kleine Eulen und (ohn)mächtige Pfannkuchenshops, Zivilcourage, Mutterwitz und Freundschaft ebenso wenig langweilen werden wie ihre Kinder." -- Stuttgarter Zeitung

"Das Buch kommt daher mit sattem Witz und Spannung und einem Plot, der mit allem Können und allen notwendigen dramaturgischen Kniffen stringent bis zum Finale durcherzählt wird - das ist wunderbare, intelligente Unterhaltung." -- Eselsohr

"Es geht um geldgierige Unternehmer, korrupte Politiker, ahnungslose Polizisten und schräge Mittelschulspinner aller Coleurs. Nicht nur Jugendliche werden dieses Buch lieben.'Eulen' ist eine Geschichte von Gut gegen Böse: Wie schafft man es, eine bedrohte Eulenart zu retten, wenn ausgerechnet die 469. Filiale von Mutter-Paulas-Pfannkuchenhaus über deren Erdlöchern errichtet werden soll?" -- The New York Times, 17.11.2002

"Amerikas bester satirischer Romancier." -- The Observer

"Seine Romane sind unglaublich amüsant und so witzig, dass einem vor Lachen die Tränen die Wangen hinunterlaufen und dies trotz schwer wiegender Themen wie Umweltzerstörung." -- Cosmopolitan

"Der Mark Twain der Kriminalromane." -- Tony Hillerman

"Abenteuerlich!" -- TV Movie 10/2003

"Ebenso spannend wie aberwitzig." -- Die Zeit, Luchsjury, 11.9.2003

"Durch seine Eulen-Geschichte zieht sich zwar ein ernstes und ethisches Grundmotiv, sonst aber wird gesponnen, als ließe sich die Wirklichkeit jederzeit neu erfinden. ... erzählt ohne Aufdringlichkeit und mit großer Freude am Fabulieren." -- Die Zeit, 16.10.2003

""Eulen" ist so mitreißend, dass kein Kind es aus der Hand legen wird." -- Brigitte, Bücher 21/2003

"Eine rasante Geschichte, leicht zu lesen, ein großes Vergnügen." -- BuchMarkt 9/2003

"Brilliant geschrieben, spannend, witzig, geistreich und skurril." -- Schwäbische Zeitung

"Spannender Roman um Freundschaft und Zivilcourage." -- Familie & Co, 10/2003

"Carl Hiaasen, in den USA gefeierter Autor satirischer Romane, beschreibt Einfälle, von denen Greenpeace-Aktivisten nur Träumen dürfen." -- Neue Züricher Zeitung am Sonntag, 31.8.2003

"Auch jenseits von Potter finden sich in diesem Herbst wunderbare Abenteuer. Ein skurriles und komisches Meisterwerk des Amerikaners Carl Hiassen." -- dpa

"Ein Umwelt-Krimi, frech, pfiffig und höllisch spannend." -- Hörzu

"Eine witzige Geschichte voller Überraschungen!" -- Tigerentenklub

"Skurril, witzig und liebenswert." -- Hamburger Morgenpost

"Carl Hiassen ist ein guter Autorpilot. Er bremst oder beschleunigt seine Geschichte stets zur rechten Zeit, zeigt auf der rasanten Fahrt durch seinen Plot schöne Überholmanöver und nicht einmal geht ihm der Sprit aus." -- Die Welt

"Hiassen erzählt so, dass daraus ein intelligentes, übermütiges Spiel wird, bei dem sich Moral und Komik die Waage halten." -- Süddeutsche Zeitung

"Achtung: Dieses Buch ist gefährlich! Es erzählt so umwerfend und und unwiderstehlich von der fröhlichen Anarchie, dass der Leser schnell und auf alle Zeit damit angesteckt werden könnte. Spannend und voll bösem Witz. Sehr empfehlenswert." -- Kurier, Wien

"Carl Hiassen erzählt von Mut und Übermut, von Gewissen und Verantwortung. Er poträtiert seine Figuren sehr genau, er beschreibt die entscheidenden Situationen in seinem fesselnden Buch so plastisch, dass man sich in einem Film versetzt fühlt." -- Berliner Zeitung

"Ein witziges, temporeiches und mit viel trockenem Humor geschriebenes Buch." -- Saarbrücker Zeitung

"Hiassen lässt uns die von einem allwissenden Erzähler präsentierte Geschichte wie in einem Film erleben mit radikalen Schnitt- und Ortswechseln. Ich wette, das wäre ein Film, bei dem ihr nicht aussschalten würdet." -- Westfälischer Anzeiger

"Leicht und doch tiefgründig sind die 'Eulen'. Neben der Ernsthaftigkeit des Themas ist der Roman an vielen Stellen aber auch zum Lachen komisch." -- Märkische Allgemeine

"Übrigens: Die Eulen gibt es wirklich. Der Rest ist erfunden. Nicht nur atemberaubend spannend - sondern auch zum Schießen komisch." -- Geolino

"Ein außergewöhnliches Buch: skurril, trotz des ernsten Hintergrundes auch irgendwie witzig und voller Überraschungen. Spannend und rasant geschrieben, als wäre man 360 Seiten lang auf der Überholspur." -- Main-Echo
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"Ebenso spannend wie aberwitzig." Die Zeit, Luchsjury "Carl Hiaasen ist ein souveräner Erzähler, der mit 'Eulen' sein erstes Buch für jüngere Leser vorlegt. Mustergültige Identifikationsfiguren wie eklige Antihelden gibt es in 'Eulen' also auch für die Großen, die sich - das darf man versprechen - mit diesem spannenden Kinderkrimi rund um kleine Eulen und (ohn)mächtige Pfannkuchenshops, Zivilcourage, Mutterwitz und Freundschaft ebenso wenig langweilen werden wie ihre Kinder." Stuttgarter Zeitung "Das Buch kommt daher mit sattem Witz und Spannung und einem Plot, der mit allem Können und allen notwendigen dramaturgischen Kniffen stringent bis zum Finale durcherzählt wird - das ist wunderbare, intelligente Unterhaltung." Eselsohr "Durch seine Eulen-Geschichte zieht sich zwar ein ernstes und ethisches Grundmotiv, sonst aber wird gesponnen, als ließe sich die Wirklichkeit jederzeit neu erfinden. ... erzählt ohne Aufdringlichkeit und mit großer Freude am Fabulieren." Die Zeit »>Eulen gefährlich! Es erzählt so umwerfend und unwiderstehlich von der fröhlichen Anarchie, dass der Leser schnell und auf alle Zeit damit angesteckt werden könnte. Spannend und voll bösem Witz. Sehr empfehlenswert." Kurier, Wien…mehr