Die Unübersichtlichkeit der Demokratie - Abdelhamid, Rames
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Die spätmoderne Politik ist unübersichtlich: Ihre komplizierten Themen, Strukturen und Prozesse stellen sich in einer dichten und schnellen medialen Kommunikation vielfältiger Interessenlagen, Perspektiven und Deutungen dar. Eine überlastete politische Öffentlichkeit, für die das Politische kaum mehr lesbar, schwer zu überblicken und zu beurteilen ist, droht ihre Kontrollfunktion in der Demokratie zu verlieren.Rames Abdelhamid zeigt, dass Komplexität und Kontingenz - die Quellen der Unübersichtlichkeit - nicht nur als Komplikationen, sondern auch als Voraussetzungen demokratischer…mehr

Produktbeschreibung
Die spätmoderne Politik ist unübersichtlich: Ihre komplizierten Themen, Strukturen und Prozesse stellen sich in einer dichten und schnellen medialen Kommunikation vielfältiger Interessenlagen, Perspektiven und Deutungen dar. Eine überlastete politische Öffentlichkeit, für die das Politische kaum mehr lesbar, schwer zu überblicken und zu beurteilen ist, droht ihre Kontrollfunktion in der Demokratie zu verlieren.Rames Abdelhamid zeigt, dass Komplexität und Kontingenz - die Quellen der Unübersichtlichkeit - nicht nur als Komplikationen, sondern auch als Voraussetzungen demokratischer Wissensgesellschaften zu verstehen sind. Dabei geht er der Frage nach, wie sich dieses Dilemma auflösen lässt, wenn kein Weg zurück in die Übersichtlichkeit führt.
  • Produktdetails
  • Edition Politik .49
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 358
  • Erscheinungstermin: September 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 146mm x 27mm
  • Gewicht: 571g
  • ISBN-13: 9783837640083
  • ISBN-10: 3837640086
  • Artikelnr.: 48172029
Autorenporträt
Rames Abdelhamid (Dr. phil.), Politikwissenschaftler, lebt und arbeitet bei Freiburg. Sein Themenschwerpunkt sind politische Theorien.
Rezensionen
"Dem Autor gelingt eine spannende, anspruchsvolle wissenschaftliche Debatte ohne den Bezug zu alltagsweltlichen Phänomenen zu verlieren." Norbert Tillmann, Außerschulische Bildung, 1 (2019) Besprochen in: Portal für Politikwissenschaft, 14.12.2018, Günter Lipfert