Das Walmesser - Neilson, C. R.
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Fremd auf den Färöern. Blut an den Händen.
Eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik. Dreihundert Tage im Jahr Regen. Die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. Wer freiwillig hierherkommt, ist anderswo vor etwas geflohen. Dass er seine Vergangenheit nicht einfach hinter sich lassen kann, erkennt John Callum erst, als er eines Morgens auf einem Steinklotz im Hafen erwacht - ohne Erinnerung an den letzten Abend, aber mit einem blutigen Messer in seiner Tasche. Und in der färöischen Hauptstadt Tórshavn gibt es an diesem Tag nur ein Gesprächsthema: den Mord.…mehr

Produktbeschreibung
Fremd auf den Färöern. Blut an den Händen.

Eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik. Dreihundert Tage im Jahr Regen. Die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. Wer freiwillig hierherkommt, ist anderswo vor etwas geflohen. Dass er seine Vergangenheit nicht einfach hinter sich lassen kann, erkennt John Callum erst, als er eines Morgens auf einem Steinklotz im Hafen erwacht - ohne Erinnerung an den letzten Abend, aber mit einem blutigen Messer in seiner Tasche. Und in der färöischen Hauptstadt Tórshavn gibt es an diesem Tag nur ein Gesprächsthema: den Mord.
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Bd.41967
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 510
  • Erscheinungstermin: Januar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 134mm x 43mm
  • Gewicht: 573g
  • ISBN-13: 9783453419674
  • ISBN-10: 3453419677
  • Artikelnr.: 44946980
Autorenporträt
Neilson, C. R.
C. R. Neilson arbeitete zwanzig Jahre als Journalist, ehe er sich auf das Schreiben von Krimis und Thrillern verlegte. Er lebt in Schottland.
Rezensionen
"Ein rundum gelungener Thriller." dpa (Deutsche Presse-Agentur)

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

In C. R. Neilsons Krimi "Das Walmesser" sieht Rezensentin Katharina Granzin Ansprüche des Regionalkrimis und Spannung perfekt vereint. Die Geschichte um den aus Glasgow geflohenen Ich-Erzähler John Callum, der auf den Färöer-Inseln eine Affäre mit einer jungen Künstlerin beginnt, bald in Mordverdacht gerät und von einem dänischen Ermittlerteam gejagt wird, findet die Kritikerin fesselnd und dicht. Großartig auch, wie Neilson anhand seiner ambivalenten Figuren vorführt, dass Kategorien wie Gut und Böse nicht immer sauber voneinander zu trennen sind, lobt die Kritikerin. Vor allem aber bewundert sie die Schilderung der kulturellen Besonderheiten und die atmosphärischen Naturbeschreibungen, die sich "organisch" in die Handlung einfügen. Und so verzeiht sie gern die bisweilen ein wenig erschöpfenden Prügelszenen und Traumsequenzen.

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