Wir können ja Freunde bleiben - Mawil
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Die Geschichten des Berliner Zeichners sind autobiographische Umsetzungen im Comicformat. Ob es nun Begegnungen mit dem anderen Geschlecht oder das Leben in der Plattenbausiedlung sind - Mawil versteht auch in seiner neuesten Erzählung, die Leser mitseinen dynamischen, sch warzweißen Zeichnungen in den Bann zu ziehen und sie ein Stück seiner Welt miterleben zu lassen.
Mit Wir können ja Freunde bleiben erscheint ein erstes Album von Mawil - Shooting-Star der Berliner Comic-Szene - bei Reprodukt. Mawil zeichnet Comics über Mädchen - schicksalhafte Begegnungen aus dem eigenen Leben zwischen
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Produktbeschreibung
Die Geschichten des Berliner Zeichners sind autobiographische
Umsetzungen im Comicformat. Ob es nun Begegnungen mit dem anderen Geschlecht oder das Leben in der Plattenbausiedlung sind - Mawil versteht auch in seiner neuesten Erzählung, die Leser mitseinen dynamischen, sch warzweißen Zeichnungen in den Bann zu ziehen und sie ein Stück seiner Welt miterleben zu lassen.

Mit Wir können ja Freunde bleiben erscheint ein erstes Album von Mawil - Shooting-Star der Berliner Comic-Szene - bei Reprodukt. Mawil zeichnet Comics über Mädchen - schicksalhafte Begegnungen aus dem eigenen Leben zwischen Plattenbausiedlung und Ostseeurlaub. Mawil versteht auch in seiner neuesten Erzählung, die Leser mit seinen dynamischen Zeichnungen in den Bann zu ziehen und sie ein Stück seiner Welt miterleben zu lassen.
  • Produktdetails
  • Verlag: REPRODUKT
  • 5. Aufl.
  • Erscheinungstermin: April 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 172mm x 12mm
  • Gewicht: 162g
  • ISBN-13: 9783938511169
  • ISBN-10: 3938511168
  • Artikelnr.: 13867754
Autorenporträt
Markus "Mawil" Witzel wurde 1976 in Ost-Berlin geboren. Schon zu Schulzeiten veröffentlichte er seine Comics in selbstverlegten Fanzines und Anthologien und begann nach dem Abitur ein Grafikdesign-Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee, wo er mit anderen Gleichgesinnten die Comicgruppe Monogatari gründete. Während des Studiums entstand das erste längere Album "Strandsafari" mit Mawils Alter Ego, einem bebrillten Hasen. Ein Jahr später diplomierte er mit "Wir können ja Freunde bleiben", einer tragikomischen autobiografischen Erzählung über Mädchengeschichten. Seitdem pendelt Mawil ständig zwischen beiden Genres. Mawil gibt Workshops, signiert und stellt auf den einschlägigen internationalen Comicfestivals aus und zeichnet monatlich einen grossformatigen Comic für die Sonntagsbeilage des Berliner "Tagesspiegels". Und wenn dann noch Zeit bleibt, arbeitet er im BerlinComix-Atelier, das er sich mit den Kollegen Andreas Michalke, Reinhard Kleist, Naomi Fearn und Fil teilt, an einem neuen Buch.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

"Alle wollen nur das eine nicht." Das ist das Problem des Comic-Helden in diesem Buch von Mawil, schreibt Kolja Mensing. So werde so manche zaghafte Annäherung zur "schmerzhaften Erinnerung", wenn ein Mädchen wieder den unschönen Titelsatz sagt. In diesem "Real"-Comic stimmt alles, lobt der Rezensent, vom "Möwenpickimbiss am Strand" bis zur Berliner "Künstlerparty", bei der sich "immer nur die anderen" amüsieren. Besonders genau treffe Mawil dabei die "zarten Grautöne der Melancholie".

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