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Ein neuer Max Goldt! Inhalt 1. Jil Sander 2. Weltanschauung in der Seilbahn 3. Am Strand der Birnenwechsler 4. Der Nichtbesuch des Opfermoors ( Ich hatte – verzeihen Sie! – nie darumgebeten, im Schatten einer Stinkmorchel Mandoline spielen zu dürfen ) 5. Die 24-Stunden-Diät 6. Die Aschenbechergymnastik 7. Intaktes Abdomen dank coolem Verhalten 8. Sieben Bilder aus "Gattin aus Holzabfällen" 9. Die Elfjährige, die in der Achterbahn ein Kind ohne Knochen gebar 10. Österreich und die Schweiz 11. Das Gründungskonzert des Weltjugendnichtraucherorchesters 12. Touristische Perspektiven für Münster…mehr

  • Format: mp3
  • Größe: 151MB
  • Spieldauer: 157 Min.
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  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Ein neuer Max Goldt! Inhalt 1. Jil Sander 2. Weltanschauung in der Seilbahn 3. Am Strand der Birnenwechsler 4. Der Nichtbesuch des Opfermoors ( Ich hatte – verzeihen Sie! – nie darumgebeten, im Schatten einer Stinkmorchel Mandoline spielen zu dürfen ) 5. Die 24-Stunden-Diät 6. Die Aschenbechergymnastik 7. Intaktes Abdomen dank coolem Verhalten 8. Sieben Bilder aus "Gattin aus Holzabfällen" 9. Die Elfjährige, die in der Achterbahn ein Kind ohne Knochen gebar 10. Österreich und die Schweiz 11. Das Gründungskonzert des Weltjugendnichtraucherorchesters 12. Touristische Perspektiven für Münster (Erste Version) 13. King Kong in Flip Flops 14. Ein Flugzeug voller Nashibirnen, ein Jesus voller Amseln 15. Finn Crisp und Holstener Liesel 16. Mehrere Texte aus "Ein gelbes Plastikthermometer in Form eines roten Plastikfischs" 17. Bei Frau Stöckel

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  • Produktdetails
  • Verlag: Hörbuch Hamburg
  • Gesamtlaufzeit: 157 Min.
  • Erscheinungstermin: 11.05.2012
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783844906677
  • Artikelnr.: 35922689
Autorenporträt
Der Schriftsteller Daniel Kehlmann nennt ihn den "Seitlich-Vorbei-Geher" und bezieht sich dabei auf den Buchtitel "Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens" (2005) von Max Goldt. Bei diesem Autor gebe es keine oberflächlichen Scherze, so Kehlmann, vielmehr sei es die Sprache, aus deren Tiefe die Komik aufsteige. Max Goldts Prosa sei klug, klar, unaufdringlich moralisch und "das Witzigste, was die deutsche Literatur zu bieten hat".Der Schriftsteller und Musiker Max Goldt (eigentlich: Matthias Ernst) wurde 1958 in Weende, heute ein Stadtteil von Göttingen, geboren. Bereits 1977 zog er nach West-Berlin, wo er eine Ausbildung als Fotograf aufnahm, diese aber abbrach und sich zunächst der Musik zuwendete. Zusammen mit Gerd Pasemann gründete er das Duo Foyer des Arts, für das er die Texte schrieb und sang und das teilweise der Neuen Deutschen Welle zugeordnet wurde, wogegen Goldt sich immer verwehrt hat.In der unabhängigen Berliner Zeitschrift Ich und mein Staubsauger veröffentlichte er erstmals humorvolle Kolumnen. Einem breiten Publikum bekannt wurde er als Autor einer regelmäßigen Kolumne für die Satirezeitschrift Titanic in den 1990er-Jahren, deren Titel wechselten und die "Aus Onkel Max' Kulturtagebuch", "Diese Kolumne hat vorübergehend keinen Namen", "Manfred Meyer berichtet aus Stuttgart" und "Informationen für Erwachsene" lauteten. Seit dem Jahr 2005 ist Goldt nach einer Unterbrechung wieder als Autor für die Titanic tätig.Auf seine erste Prosasammlung "Mein äußerst schwer erziehbarer schwuler Schwager aus der Schweiz" (1984) folgten über die vergangenen Jahrzehnte viele weitere, äußerst erfolgreiche Textsammlungen seiner Prosa in Buchform mit Kolumnen, Fotos, Liedtexten, Dialogen und Tagebucheinträgen. Die Fangemeinde von Goldt wuchs stetig. Von seinen Lesern wird er für seinen besonderen Wortwitz und die sprachliche Eleganz seiner Texte sowie seine Kunst des Abschweifens verehrt. Manche bezeichnen ihn als aufmerksamen Flaneur, andere als genauen Beobachter eines oft absurden Alltags oder als Wortästheten, der sich gerne der deutschen Sprachpraxis widmet. Auffallend ist die besondere Freude des Autors an der Disparität und an sprachlichen Volten, wie schon die außergewöhnlichen Titel seiner Bücher und auch Lieder zeigen. Max Goldts Texte sind häufig ironisch, wobei er aber auch immer wieder die Ironie ironisiert - entweder aus Freude oder als Parodie auf das Echauffieren.Seit 1996 arbeitet Goldt als Comictexter mit dem Zeichner Stephan Katz zusammen, deren gemeinsame Comicstrips unter dem Namen "Katz & Goldt" beispielsweise in der Titanic, dem Zeit-Magazin und dem Magazin Intro, aber auch in Buchform veröffentlicht werden. Im Jahr 2008 erhielt Goldt auf den Vorschlag von Daniel Kehlmann den Kleist-Preis. Er lebt heute in Berlin und geht immer wieder auf Vortragsreisen, auf denen er gerne noch in Arbeit befindliche Texte seinem Publikum präsentiert.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 23.07.2012

HÖRBUCH
Unschlimm
Neue und ältere Kolumnen
von Max Goldt auf einer CD
Anfang September wird das neue Buch des Kleist-Preisträgers Max Goldt ausgeliefert. Es heißt „Die Chefin verzichtet“ und beweist wiederum, wie hartnäckig dieser Autor sich allen wohlgemeinten Aufforderungen, doch mal einen Roman zu schreiben, widersetzt. Er bleibt der „Kolumne“ treu, die gern etwas abschätzig als „journalistische Kleinform“ definiert wird. Sie gewährt Freiheit von erzähltechnischen Konventionen. Ohne Wortgeklingel, das eine fiktive Welt glaubhaft machen soll, ist man gleich bei der Sache.
  Einige seiner neuen Texte hat Max Goldt neben Klassikern wie „Intaktes Abdomen dank coolem Verhalten“ von 1994 nun vorab auf einem Hörbuch veröffentlicht. Dass der Autor vorzutragen versteht, dass die Abwechslung von Lesungsmitschnitt und Studioaufnahme Langeweile verhindert, ist bekannt. Der hübsch plätschernde Titel „Zweisprachig erzogene Bisexuelle mit Fahrrädern auf dem Autodach“ bezeichnet jene Zeitgenossen, die alles richtig machen, indem sie sich nicht festlegen, sich immer noch eine Option offenhalten. Sind sie es nicht auch, die Max Goldts Lesungen besuchen und diesen Autor seit Jahren anschwärmen?
  Die Frage provoziert er mit einem der schönsten unter seinen neueren Texten. In „Touristische Perspektiven für Münster“ geht es um Loriot, der immer nur Bewunderung auf sich gezogen zu haben scheint. Das ist merkwürdig in einem Volk, unter dessen anerkannten Charakterzügen die „Neigung zum Neid“ obenan steht. Wäre nicht eine kritische Loriot-Biografie denkbar? Alles Furchtbare, was man einem vorwerfen könnte, ist im Falle Loriot äußerst unwahrscheinlich, und was wahrscheinlich, ja belegt ist, ziemlich „unschlimm“. Ein Fauxpas findet sich nach gründlicher Internet-Recherche, aber auch der ist dem großen Loriot kaum vorzuwerfen, eine „seriöse kritische Biografie“, schließt Max Goldt, also nicht möglich.
  Das Kabinettstück zeigt, warum auch übereifriger Beifall sonst geistloser Leute diesem Autor wenig anhaben kann: Er verwandelt seine Idiosynkrasien, die Abneigung gegen Dummes, Hässliches, Abgenutztes ebenso wie seine Leidenschaften in wunderbare, unaufgeregte Prosa – ein Beispiel für die zivilisierende Kraft des Kolumenschreibens.
JENS BISKY
  
Max Goldt: Zweisprachig erzogene Bisexuelle mit Fahrrädern auf dem Autodach. Siebzehn Texte 1987-2011. Hörbuch Hamburg, 2012. 2CD, 157 Minuten, 19,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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"Daß Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Daß es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, daß es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und daß sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet."
Daniel Kehlmann