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  • Format: PDF


Suchtkranke sind fast immer umgeben von mehreren nahestehenden Menschen, die ihnen helfen und sie aus der Sucht befreien wollen und sich darüber co-abhängig verstricken. Angst, Scham, Verdruss, immer wieder zerstörte Hoffnung, Ohnmacht und Verzweiflung sind das täglich Brot der Angehörigen, Helfer und Freunde. Ihre Leiden und ihre Not werden bisher weder von Therapeuten noch von der Gesellschaft gesehen. Das Buch - beschreibt die typischen Abläufe einer co-abhängigen Verstrickung; - benennt die Symptome und spezifischen Erkrankungen im Umfeld eines Süchtigen; - entwickelt Leitlinien für eine…mehr

  • Geräte: PC
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Produktbeschreibung
Suchtkranke sind fast immer umgeben von mehreren nahestehenden Menschen, die ihnen helfen und sie aus der Sucht befreien wollen und sich darüber co-abhängig verstricken. Angst, Scham, Verdruss, immer wieder zerstörte Hoffnung, Ohnmacht und Verzweiflung sind das täglich Brot der Angehörigen, Helfer und Freunde. Ihre Leiden und ihre Not werden bisher weder von Therapeuten noch von der Gesellschaft gesehen. Das Buch - beschreibt die typischen Abläufe einer co-abhängigen Verstrickung; - benennt die Symptome und spezifischen Erkrankungen im Umfeld eines Süchtigen; - entwickelt Leitlinien für eine dringend gebotene psychotherapeutische Behandlung; - klärt über die individuellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge auf. Auch für Betroffene lesbar. ZIELGRUPPE: - Suchttherapeuten - Psychotherapeuten - Psychologische Berater - Ärzte - Sozialarbeiter - Pfleger - Laienhelfer im Suchtbereich - Betroffene

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta Verlag
  • Seitenzahl: 271
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783608200300
  • Artikelnr.: 40152471
Autorenporträt
Jens Flassbeck, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Gesprächspsychotherapeut; freiberuflich in eigener Praxis tätig; Schwerpunkt in der psychotherapeutischen Arbeit mit co-abhängigen Angehörigen von Suchtkranken sowie komplex traumatisierten erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien.
Inhaltsangabe
InhaltVorweg 11Einleitung Von Frosch, Prinzessin, Hoffnung und Küssen 13Von gesellschaftlicher Routine und verkappter Menschlichkeit 14Abhängigkeitist ein soziales System 16Vom stillen Funktionieren und vergessenen Leiden 20Was Sie erwartet . 23Zum Gebrauch von Sprache 23Zu den Inhalten 25Was ist Co-Abhängigkeit? . 291.1 Eine Ordnung: Drei Formen und drei Systemebenen 301.2 Co-Abhängigkeit als co-abhängiges Risiko und persönliche Verstrickung 34Das stille Leiden . 34Helfen ist menschlich, aber »Perlen vor die Säue« 36Von Langmut und anderem persönlichen Zierrat 38Vom Wegschauen der anderen. 39Von Sprachlosigkeit und überwältigenden Gefühlen 41Zum familiären Zusammenhalt 44Eine Definition der co-abhängigen Verstrickung 451.3 Co-Abhängigkeit als therapeutische Verstrickung 471.4 Co-Abhängigkeit als Co-Abhängigkeitssyndrom 48Abhängigkeitsspezifische Symptome 50Schamkomplex und andere sozioemotionale Störungen 52Zusätzliche wichtige und typische Auffälligkeiten . 56Symptomatischer Abgleich Co-Abhängigkeit versus Sucht 58Operationalisierung der Diagnose 611.5 Co-Abhängigkeit in Abgrenzung zu anderen Formen zwischenmenschlicher Abhängigkeit 621.6 Co-Abhängigkeit in Wechselwirkung mit anderen psychischen Störungen 641.7 Co-Abhängigkeit bei Kindern 682. Institutionelle Co-Abhängigkeit 702.1 Institutionelle Diagnose . 72 Abhängigkeitsspezifi sche Auffälligkeiten 74Einseitige Solidarität und Überbetonung des Sozialen 78Weitere personelle und organisatorische Störungen 822.2 In Kombination mit macht- und ökonomisch begründeter Abhängigkeit 84Zu den Machtaspekten 85Zu den ökonomischen Aspekten 863. Daten und Fakten 903.1 Prävalenz . 91 Einige kritische Anmerkungen und Fragen . 92 Eine eigene nicht repräsentative Schätzung 943.2 Ambulante Behandlungsquote . 973.3 Zur Geschlechterasymmetrie . 983.4 Zum co-abhängigen Risiko von Kindern aus Suchtfamilien 1003.5 Weitere Befunde zu Kindern aus Suchtfamilien 1023.6 Eine kleine Auszählung an Veröffentlichungen 1034. Störungsbedingungen und Ressourcen . 1064.1 Der Schliffzur Prinzessin 107Von der Last, Prinzessin zu sein 108Mögen hätte ich schon gewollt, aber dürfen habe ich mich nicht getraut 1114.2 Die Prinzessin küsst sich zur Fröschin 113Vom übermäßigen Bedürfnis, gebraucht zu werden . 1154.3 Die Beliebigkeit der (co-)abhängigen Rollenverteilung 1174.4 Eine nicht alltägliche, irrationale und komplexe Belastung 119Spezifischer co-abhängiger Stress . 120 Unspezifischer Stress 1224.5 Vom kindlichen Trauma einer Suchtfamilie 123 Traumatisierende Bedingungen und ihre traumatischen Folgen 1244.6 Von Freiheit, Selbsterhaltung und Ressourcen 1295. Institutionelle und gesellschaftliche Aspekte . 1335.1 Die systemimmanenteFehldynamik 1345.2 Das co-abhängige Dilemma von Konsequenz und Menschlichkeit 1375.3 Zum Mangel an offenem und kritischem Dialog 1395.4 Von positiven, doch inhaltsleeren Images 1415.5 Sucht ziehtnichtnur Süchtigemagisch an 1445.6 Aspekte der Arbeitszufriedenheit 1485.7 Abhängigkeit durch formale und informelle Macht 1495.8 Ökonomische Zwänge 1525.9 Zur Suchtgesellschaft . 1546. Wo finden Angehörige Beratung und Therapie? 1576.1 Aufklärungund Prävention 1576.2 Beratung und Therapie 1606.3 Ineffektive und ineffizienteSuchthilfe 1687. Leitthemen und Leitlinien der Behandlung 1707.1 Ein personzentriertes Behandlungsangebot 170 Psychotherapeutische Stoßrichtung 171Der Frosch muss an die Wand, viele Male! - zur Prozessorientierung 1747.2 Reden hilft 1757.3 ICH statt ER - Anstoßen der Selbstaktualisierung 176Wie geht es Ihnen? 177Der kleine Anfang, wieder etwas für sich zu tun 179Die berühmte Frage nach dem Warum 181Die Hoffnung stirbt zuletzt 184Aufhören zu lächeln 186Trennen oder Trennung 189Heilsame Verstörung des Mythos vom moralisch besseren Menschen 193Ehrgeiz entwickeln und die Therapie gut beenden . 197 Therapie klären oder zur Not vorzeitig beenden 1987.4 DU statt ER - Anstoßen der Beziehungsfähigkeit 202Nein sagen 203Scham überwinden . 206 Hilfebedürftigkeit eingestehen und annehmen 209 Auseinandersetzen und Auseinandersetzung 213Den Frosch an die Wand werfen - gesunde Aggressivität 220Angst vor Rückfällen 223Feste Kost für den großen Hunger nach Gebrauchtwerden 2247.5 Vermittlung von Wissen und Kompetenzen 226Sucht und der Umgang damit 227Sich und andere schützen 231Co-Abhängigkeit als Thema 233Die Ex-Coabhängige als Multiplikator 2337.6 Psychotherapie für Kinder in Suchtfamilien 2357.7 Zur Traumabewältigung einer Suchtfamilie 238Die Wiedererinnerung, so nebenbei (Schritt 1) 240Zusammenhänge zwischen Trauma damals und Leben heute (Schritt 2) 241Stabilisieren, stärken und selbst behaupten (Schritt 3) 243Das übersehene Kind bergen und Ressourcen aktivieren (Schritt 4) 2458. Institutionelle Strategien und Maßnahmen . 2498.1 Allgemeine institutionelle Strategien 249Mit Bedacht reden 250Coaching 252Klarheit, Verbindlichkeit und Kontrolle 253Demokratisches, wertschätzendes und kritisches Arbeitsklima 2548.2 Institutionelle Maßnahmen in der Suchthilfe . 255Angehörigenangebote. 255Schritte zu einer angehörigenzentrierten Haltung 257Konzentration auf den Einzelfall und kleine, unabhängige Einrichtungen 262Kommunikation und Kooperation - Zauberwort Vernetzung 263Personelle Durchlässigkeit 264Wirtschaftliche Unabhängigkeit 265Resümee 266Literatur 268
Rezensionen
»In seiner Darstellung weist der Autor unmissverständlich darauf hin, dass Angehörige nicht bloß ein Anhängsel der Süchtigen sind, sondern eine eigene beratungs- und behandlungsbedürftige Problematik haben. Empfohlen sei das Buch zunächst Fachleuten aus den helfenden Berufen, die in einschlägigen Einrichtungen arbeiten. Lesenswert ist es aber auch für psychologisch Interessierte und alle nach Lösung ihrer Probleme Suchenden. Da das Thema durchaus auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegesektor von Relevanz sein kann, sollte es in den Bibliotheken entsprechender Ausbildungseinrichtungen zugänglich sein.«Dr. Hubert Kolling, Pflegewissenschaft, Februar 2012»In diesem Buch geraten die Menschen in den Blick, die einem Suchtkranken nahestehen und ihm helfen wollen, sich aus der Sucht zu befreien. Ihre Erschöpfung und ihr Leiden werden bisher häufig übersehen. Das Buch nimmt diese Gruppe in den Blick, beschreibt typische Muster und Vertstrickungen, Symptome, Auffälligkeiten und spezifische Erkrankungen, welche in Folge von Angst, Scham, Verdruss oder einer immer wieder zerstörten Hoffnung und Enttäuschung, Ohnmacht und Verzweiflung entstehen. Darüber hinaus werden auch gesellschaftliche Aspekte und Defizite der Suchkrankenhilfe kritisch beleichtet. Des Weiteren wird an verschiedenen Beispielen aufgezeigt, wie man Angehörige von Suchtkranken über personenzentrierte Behandlungsangebote stabilisieren kann und damit letztendlich einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Suchthilfe leisten kann.«Sucht Aktuell, 2/2011»Jan Flassbeck gelingt es klar und handhabbar das Lebensmuster von Süchtigen darzustellen, die Verantwortung für die eigene Person und das eigene Leben nicht anzunehmen ... In einem symptomatischen Abgleich von Co-Abhängigkeit versus Sucht gibt er eine praktikable Gegenüberstellung co-abhängiger und süchtiger Symptome, wo die offenkundige Übereinstimmung der Symptombilder sofort auffällt. Durch viele Fallbeispiele bringt er einen guten Praxisbezug, der sowohl für Betroffene als auch für Helfende Berufe die nötige Plastizität des Phänomens bringt. Ein sehr brauchbares Buch für Betroffene, Interessierte aber auch Experten.«Lisa Tomaschek-Habrina, sowhat.at, August 2012…mehr