Die gute Erde / China Trilogie Bd.1 - Buck, Pearl S.
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China um die Jahrhundertwende: der erste Band der dreiteiligen Familiensaga, für den Pearl S. Buck den Nobelpreis erhielt.Chinas fulminanter Aufbruch im 21. Jahrhundert fordert geradezu zu historischen Erkundungen heraus. Pearl S. Bucks berühmter Roman gewinnt vor diesem Hintergrund eine neue Qualität, denn er führt uns zurück in das China des beginnenden 20. Jahrhunderts, in ein vorindustrielles Land. Erzählt wird die ergreifende Geschichte des armen Bauern Wang Lung, der sich mit Fleiß, Sparsamkeit und Verzicht großen Reichtum erwirbt.
Seine Frau O-lan, eine frühere Sklavin, steht ihm
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Produktbeschreibung
China um die Jahrhundertwende: der erste Band der dreiteiligen Familiensaga, für den Pearl S. Buck den Nobelpreis erhielt.Chinas fulminanter Aufbruch im 21. Jahrhundert fordert geradezu zu historischen Erkundungen heraus. Pearl S. Bucks berühmter Roman gewinnt vor diesem Hintergrund eine neue Qualität, denn er führt uns zurück in das China des beginnenden 20. Jahrhunderts, in ein vorindustrielles Land. Erzählt wird die ergreifende Geschichte des armen Bauern Wang Lung, der sich mit Fleiß, Sparsamkeit und Verzicht großen Reichtum erwirbt.

Seine Frau O-lan, eine frühere Sklavin, steht ihm dabei treu zur Seite. Weder Hungersnöte noch Überschwemmungen können Wang entmutigen, auf seine »gute Erde« zu vertrauen. Doch die Freude über sein Glück wird ihm zusehends durch seine drei Söhne genommen, die keineswegs in seine Fußstapfen treten wollen.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.14437
  • Verlag: Dtv
  • Originaltitel: The Good Earth
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 21. August 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 23mm
  • Gewicht: 270g
  • ISBN-13: 9783423144377
  • ISBN-10: 3423144378
  • Artikelnr.: 42639673
Autorenporträt
Bekannt wurde und ist Pearl S. Buck (* Hillsboro 1892, † Danby 1973) - das S. steht für ihren Geburtsnamen Sydenstricker - zuerst durch ihre China-Romane. In der Trilogie "Die gute Erde" (1931), "Söhne" (1932) und "Das geteilte Haus" (1935) beschreibt Pearl S. Buck den bäuerlichen Alltag in China. Buck setzt sich darin für die Völkerverständigung und einen Austausch der Kulturen ein. Die Tochter eines amerikanischen Missionars in China wuchs teilweise dort auf, verbrachte ihre Schulzeit in Amerika, um danach wieder in den Fernen Osten zu ziehen. Erst 1936 kehrte sie in die USA zurück und thematisierte in ihren Büchern die Rassenproblematik oder ihr privates Drama als Mutter eines behinderten Kindes. Ihr Buch "Die gute Erde" war ein Erfolg in den USA, Pearl S. Buck erhielt dafür den Pulitzerpreis, 1938 folgte der Nobelpreis für Literatur, u. a. für ihre China-Trilogie. Neben ihrem literarischen Schaffen gründete Buck Hilfsorganisationen für behinderte Kinder sowie Kinder amerikanischer Männer und asiatischer Frauen.
Rezensionen
»Kein anderes Buch hat das Bild des vorrevolutionären Chinas im Westen so sehr geprägt wie 'Die gute Erde'.«
getAbstract Juni 2007