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Die Menschen haben das Vertrauen in die Politik verloren, weil die Politiker die Demokratie den Finanzmärkten ausgeliefert haben. In Deutschland werden die Bürger nicht an Entscheidungen beteiligt, sondern durch eine intransparente Staatsbürokratie bevormundet. Gegen diese absolutistischen Strukturen setzt Heiner Geißler das Programm einer neuen Aufklärung: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich aus ihrer Unmündigkeit befreien und wichtige Entscheidungen selbst in die Hand nehmen.…mehr

Produktbeschreibung
Die Menschen haben das Vertrauen in die Politik verloren, weil die Politiker die Demokratie den Finanzmärkten ausgeliefert haben. In Deutschland werden die Bürger nicht an Entscheidungen beteiligt, sondern durch eine intransparente Staatsbürokratie bevormundet. Gegen diese absolutistischen Strukturen setzt Heiner Geißler das Programm einer neuen Aufklärung: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich aus ihrer Unmündigkeit befreien und wichtige Entscheidungen selbst in die Hand nehmen.
  • Produktdetails
  • List Taschenbücher Bd.61168
  • Verlag: List Tb.
  • Seitenzahl: 156
  • Erscheinungstermin: 9. August 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 120mm x 20mm
  • Gewicht: 176g
  • ISBN-13: 9783548611686
  • ISBN-10: 3548611680
  • Artikelnr.: 36798867
Autorenporträt
Geißler, Heiner
Dr. Heiner Geissler studierte als Mitglied des Jesuitenordens vier Jahre Philosophie und anschließend Rechtswissenschaften. Er war 25 Jahre lang Mitglied des deutschen Bundestages, Landesminister in Rheinland Pfalz, Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit in Bonn und galt als einer der besten politischen Redner der Bundesrepublik. National und international engagierte er sich für die Wahrung der Menschenrechte und die Humanisierung des Globalisierungsprozesses. Er war Autor zahlreicher Bücher, u.a. der Bestseller Was würde Jesus heute sagen? und Sapere aude!. Heiner Geißler verstarb am 12. September 2017.
Rezensionen
"Eine schonungslose Diagnose der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage.", Pforzheimer Zeitung, Stefan Dworschak, 20.06.2012
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