Die Neue Rechte - eine Gefahr für die Demokratie? - Gessenharter, Wolfgang / Pfeiffer, Thomas (Hgg.)
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Ist die intellektuelle Neue Rechte eine Gefahr für die Demokratie? Könnte es dieser Strömung gelingen, die politischen Koordinaten schleichend nach Rechtsaußen zu verschieben und den Abschied von der "offenen Gesellschaft" einzuläuten? Zählt sie zu den Ideologieschmieden des Rechtsextremismus, und welchen Einfluss auf Politik und Medien übt sie aus? Diese Fragen werden im Buch diskutiert.…mehr

Produktbeschreibung
Ist die intellektuelle Neue Rechte eine Gefahr für die Demokratie? Könnte es dieser Strömung gelingen, die politischen Koordinaten schleichend nach Rechtsaußen zu verschieben und den Abschied von der "offenen Gesellschaft" einzuläuten? Zählt sie zu den Ideologieschmieden des Rechtsextremismus, und welchen Einfluss auf Politik und Medien übt sie aus? Diese Fragen werden im Buch diskutiert.
  • Produktdetails
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • 2004
  • Seitenzahl: 252
  • Erscheinungstermin: 30. März 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 13mm
  • Gewicht: 366g
  • ISBN-13: 9783810041623
  • ISBN-10: 3810041629
  • Artikelnr.: 12583097
Autorenporträt
Prof. Dr. Wolfgang Gessenharter lehrt am Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften, Institut für Politikwissenschaft der Universität der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.
Dr. Thomas Pfeiffer ist im Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen tätig.
Inhaltsangabe
Neue Rechte: Hintergründe, Positionen, Erscheinungsformen - Ideologie und Sprache der Neuen Rechten - Neurechte Einflüsse auf studentische Verbindungen - Internationale Schlaglichter - Publizistik der Neuen Rechten
Mit Beiträgen von Wolfgang Gessenharter, Thomas Pfeiffer, Kurt Sontheimer, Armin Pfahl-Traughber, Roger Woods, Frank Aydt, Dietrich Heither, Hans-Peter Lüngen, Matthias Weber, Brigitte Bailer, Thomas Grumke, Anton Maegerle, Michael Puttkamer
Rezensionen
"[...] der Band von Gessenharter und Pfeiffer ist das erstaunliche Resultat einer ungewöhnlichen, aber durchaus produktiven Zusammenarbeit zwischen universitärer sozialwissenschaftlicher Forschung und der Arbeit des Verfassungsschutzes." Das Parlament, 27.09.2004