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Zen-Meister Rabe - Aitken, Robert
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Der La Fontaine des Zen-Buddhismus! Zen-Meister Rabe trifft Präriehunde, Braunbären, Elche, Spechte und auch den Pfarrer Kranich. Mit ihnen diskutiert er in typisch humorvoll paradoxer Zen-Manier den Sinn des Lebens und die Möglichkeit der Erleuchtung.Robert Aitken, einer der bedeutendsten US-amerikanischen Zen-Meister der Gegenwart, hat in diesem Band die gesamte Weisheit seiner jahrzehntelangen Zen-Praxis vereint. Amüsant und nachdenklich, immer für eine überraschende Wendung gut, hält er unserem zweifelnden, fragenden und suchenden Geist den Zen-Spiegel des fabelhaften Tierreichs vor. Ein…mehr

Produktbeschreibung
Der La Fontaine des Zen-Buddhismus! Zen-Meister Rabe trifft Präriehunde, Braunbären, Elche, Spechte und auch den Pfarrer Kranich. Mit ihnen diskutiert er in typisch humorvoll paradoxer Zen-Manier den Sinn des Lebens und die Möglichkeit der Erleuchtung.Robert Aitken, einer der bedeutendsten US-amerikanischen Zen-Meister der Gegenwart, hat in diesem Band die gesamte Weisheit seiner jahrzehntelangen Zen-Praxis vereint. Amüsant und nachdenklich, immer für eine überraschende Wendung gut, hält er unserem zweifelnden, fragenden und suchenden Geist den Zen-Spiegel des fabelhaften Tierreichs vor. Ein Buch mit Klassikerqualitäten, mit dem man sich selbst und den anderen eine Freude machen kann. Hochwertige Zeichnungen runden dieses wertvolle Buch ästhtetisch ab.
  • Produktdetails
  • Verlag: Theseus
  • Seitenzahl: 144
  • 2003
  • Ausstattung/Bilder: 2003. 144 S. m. Illustr.
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 141mm x 14mm
  • Gewicht: 275g
  • ISBN-13: 9783896202116
  • ISBN-10: 3896202111
  • Best.Nr.: 11963330
Autorenporträt
Robert Aitken, einer der bedeutendsten Zen-Meister der Gegenwart, lebt auf Hawaii und praktiziert seit über 60 Jahren Zen. Mehrere Veröffentlungen auf Deutsch erschienen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Robert Aitkens zen-buddhistische Tiergeschichten haben Ulrich Holbein ziemlich angeödet. Kein Wunder, schließlich liefert der Verfasser, glaubt man Holbein, hundert Mal dieselbe Variation auf dasselbe Thema. Und dazu die "voraussehbare Dauer-Pointe", dass Meister Rabe die an ihn Fragen gerichteten Fragen zur buddhistischen Lehre am Thema vorbei beantwortet oder davonfliegt. Den Tieren nützt es in diesen Fabeln nicht viel, dass sie sprechen können, stellt Holbein fest. Überhaupt erscheint ihm das ganze Unterfangen reichlich paradox, sieht er in Aitkens Zen-Fabeln mit ihrer Botschaft, den Verstand abzuwerfen, doch nichts anderes als Verstandesprodukte. Hinter dem Ur-Taoisten Zhuangzi (450 v. Chr.), den er beerbe und zugleich verwässere, bleibt Aitkens jedenfalls weit zurück.

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