Wie Wasser im Strom, wie Wüstenwind - Omar Chajjam
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Die vorliegende zweisprachige Ausgabe ermöglicht dem Leser erstmals den unmittelbaren Vergleich zwischen den persischen und den ins Deutsche übertragenen Vierzeilern des Mystikers Omar Chajjams. Dieser Gedichtband will eine möglichst ausgewogene Mischung aus einer rein bibliophilen und einer ausschließlich kritischen Ausgabe vorstellen, und sowohl den Ansprüchen des Bewunderers morgenländischer Lyrik als auch den Erwartungen des fachkundigen Lesers gerecht zu werden.…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende zweisprachige Ausgabe ermöglicht dem Leser erstmals den unmittelbaren Vergleich zwischen den persischen und den ins Deutsche übertragenen Vierzeilern des Mystikers Omar Chajjams. Dieser Gedichtband will eine möglichst ausgewogene Mischung aus einer rein bibliophilen und einer ausschließlich kritischen Ausgabe vorstellen, und sowohl den Ansprüchen des Bewunderers morgenländischer Lyrik als auch den Erwartungen des fachkundigen Lesers gerecht zu werden.
  • Produktdetails
  • Der orientalische Diwan Nr.6
  • Verlag: Edition Orient
  • Seitenzahl: 153
  • Erscheinungstermin: September 1992
  • Deutsch, Persisch
  • Abmessung: 213mm x 139mm x 20mm
  • Gewicht: 285g
  • ISBN-13: 9783922825494
  • ISBN-10: 3922825494
  • Artikelnr.: 04655386
Autorenporträt
Omar Chajjam wurde zwischen 1021 und 1048 geboren und starb 1122 oder 1131. Trotz Chajjams erfolgreicher Laufbahn als Astronom, Mathematiker, Theologe und Arzt, sind seine Gedichte von Skepsis und Weltverneinung geprägt. Seine Trinklieder sind mystische Chiffren für eine religiöse Hingabe jenseits der Orthodoxie. Sie gehören zu den im Westen berühmtesten Versen orientalischer Dichtung. Die ersten Nachdichtungen seines lyrischen Werkes - auch Vierzeiler genannt - erschienen bereits zu Anfang des vorigen Jahrhunderts. Besonders bekannt unter den in zahlreiche Sprachen übertragenen Ausgaben dieses Meisterwerkes sind die von Edward Fitz Gerald frei ins Englisch übersetzte und 1859 erschienene Ausgabe, sowie die von Friedrich Bodenstedt (1881) und von Friedrich Rosen (1909) ins Deutsche nachgedichteten Ausgaben. Nicht die Echtheitsfrage sondern die Interpretation der Chajjamischen Vierzeiler war jahrhundertelang Gegenstand philosophisch-theologischer Disputationen von zahlreichen Gelehrten.