Virtuosen der Macht - Nippel, Wilfried
  • Buch mit Leinen-Einband

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Von der Antike bis zur Gegenwart gab es immer wieder Herrscher, deren Machterwerb und Machtausübung anscheinend eigenen Gesetzen gehorchte - den Gesetzen charismatischer Herrschaft. Wie soche Persönlichkeiten zur Macht gelangten, welche Ziele sie verfolgten, wie sie regierten und welche Probleme sich für die Völker nach dem Tod des charismatischen Herrschers stellten, beschreibten in diesem Band ausgewiesene Historiker und Politikwissenschaftler anhand fünfzehn historischer Fallbeispiele. Darunter sind: Perikles, Alexander der Große, Caesar, Friedrich II. von Staufen, Karl IV., Cromwell,…mehr

Produktbeschreibung
Von der Antike bis zur Gegenwart gab es immer wieder Herrscher, deren Machterwerb und Machtausübung anscheinend eigenen Gesetzen gehorchte - den Gesetzen charismatischer Herrschaft. Wie soche Persönlichkeiten zur Macht gelangten, welche Ziele sie verfolgten, wie sie regierten und welche Probleme sich für die Völker nach dem Tod des charismatischen Herrschers stellten, beschreibten in diesem Band ausgewiesene Historiker und Politikwissenschaftler anhand fünfzehn historischer Fallbeispiele. Darunter sind: Perikles, Alexander der Große, Caesar, Friedrich II. von Staufen, Karl IV., Cromwell, Napoleon, Lincoln, Mussolini, Hitler, Gandhi, De Gauller, Nasser, Peron und Mao Zedong.
  • Produktdetails
  • Verlag: Beck
  • Seitenzahl: 319
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm
  • Gewicht: 576g
  • ISBN-13: 9783406460456
  • ISBN-10: 3406460453
  • Artikelnr.: 08631504
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Die ganze Herangehensweise an das Thema findet Peter Bender "fragwürdig", auch wenn er einzelne Beiträge des Bandes durchaus lesenswert findet. Und je weiter sie sich von der Vorgabe des Herausgebers Wilfried Nippel, Althistoriker an der Berliner Humboldt-Universität, entfernten, desto interessanter seien sie, meint der Kritiker. Vorgegeben ist die Webersche Interpretation von Charisma, die der Herausgeber in seiner Einleitung darlegt. Darauf folgen Einzelaufsätze über verschiedene Herrscher - von Alexander und Caesar bis zu Hitler und Mao - und ihren charismatischen Anteil an der Macht. Dem Buch fehlt aber, so Bender, etwas Entscheidendes: eine Gesamtanalyse der Einzelfälle.

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