Verwörterung der Welt - Fisch, Michael
  • Broschiertes Buch

Jetzt bewerten

Die vorliegende Arbeit soll neben der Werkinterpretation eines der bedeutendsten deutschen Schriftsteller seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch die Analyse eines aufregenden und unsteten Lebens enthalten. Über die Bedeutung des literarischen Grenzgängers Hubert Fichte wird in Fachkreisen kaum mehr gestritten, wenngleich die Bekanntheit seines Werkes noch immer nicht vorausgesetzt werden kann. Die vorliegende Arbeit bietet die Darstellung eines Schriftstellerlebens und die Analyse eines Schriftstellerwerks. Sie ist in den Kontext der bestehenden Literaturwissenschaft eingebettet und im…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende Arbeit soll neben der Werkinterpretation eines der bedeutendsten deutschen Schriftsteller seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch die Analyse eines aufregenden und unsteten Lebens enthalten. Über die Bedeutung des literarischen Grenzgängers Hubert Fichte wird in Fachkreisen kaum mehr gestritten, wenngleich die Bekanntheit seines Werkes noch immer nicht vorausgesetzt werden kann. Die vorliegende Arbeit bietet die Darstellung eines Schriftstellerlebens und die Analyse eines Schriftstellerwerks. Sie ist in den Kontext der bestehenden Literaturwissenschaft eingebettet und im streitbaren Verhältnis zur institutionalisierten Wissenschaft entstanden. Der Leser dieser Arbeit wird einen erzählenden Ton bemerken, der im Kontrast zum allgemeinüblichen Ton einer allgemeinüblichen philologischen Arbeit steht. Der Verfasser dieser Arbeit bemüht sich, seine Position als Literaturwissenschaftler möglichst wenig von der des Lesers zu entfernen.
  • Produktdetails
  • Studien zur Literaturgeschichte
  • Verlag: Rimbaud-Verlagsges.
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: Januar 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 149mm x 25mm
  • Gewicht: 436g
  • ISBN-13: 9783890867519
  • ISBN-10: 3890867510
  • Artikelnr.: 24991237
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

In einer Kurzrezension äußert sich der Rezensent mit dem Kürzel "pap." äußerst unzufrieden zu diesem Band. Der Autor äffe Fichtes Sprachgestus nach. Leben und Werk Fichtes, etwa seine Theorien zur Homosexualität, seien nicht ausreichend auseinander gehalten. Der Autor hangele sich von Zitat zu Zitat. Ein "Ameisenfleiss", der "methodisch diffus" bleibt, meint der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH