Verse über die Ferse - Schleiff, Thomas
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"In einem ausgeprägten Kinn, meint man, da liege Eigensinn. Wenn ich nun eigensinnig bin, liegt's nicht an mir, es liegt am Kinn." Sind unsere Organe nur da, um das Getriebe - mehr oder minder gut - am Laufen zu halten? Oder beheimaten sie (vor allem in der oberen Körperhälfte) zugleich, was weder fühl- noch sichtbar ist: das Erleben, das Denken, die "Seele"? Wie hängt das nicht greifbare Ich mit dem Körper zusammen? Und können gewöhnliche Organe auch Metaphern einer "höheren" Wahrheit sein? Diese Fragen greift der Autor ebenso heiter wie besinnlich auf, um dann den Faden weiter zu spinnen. In…mehr

Produktbeschreibung
"In einem ausgeprägten Kinn, meint man, da liege Eigensinn. Wenn ich nun eigensinnig bin, liegt's nicht an mir, es liegt am Kinn." Sind unsere Organe nur da, um das Getriebe - mehr oder minder gut - am Laufen zu halten? Oder beheimaten sie (vor allem in der oberen Körperhälfte) zugleich, was weder fühl- noch sichtbar ist: das Erleben, das Denken, die "Seele"? Wie hängt das nicht greifbare Ich mit dem Körper zusammen? Und können gewöhnliche Organe auch Metaphern einer "höheren" Wahrheit sein? Diese Fragen greift der Autor ebenso heiter wie besinnlich auf, um dann den Faden weiter zu spinnen. In einem eigenen Kapitel wendet er sich dem zu, was "hineingeht" in unseren Körper: dem Eis als Sinnbild menschlicher Versuchung. Selbst wenn Adam und Eva der Schlange widerstanden hätten: Spätestens an der nächsten Eisdiele wäre es gekommen, wie es kommen musste.