S/Z - Barthes, Roland
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S/Z ist das Ergebnis einer strukturalen Balzac-Lektüre, einer Lektüre, die nicht primär den Inhalt, das Erzählte eines Textes analysiert, sondern Wort- und Satzsequenzen, deren Beziehungen aufeinander und auf andere Texte, die strukturale Bedeutung eines Zeichens. Barthes nimmt den Text nicht naiv als das, was er bedeuten will bzw. zu bedeuten vorgibt, sondern vorab als kunstvolles Gewebe von Signifikanten, deren "Sinn" nur aus ihren referentiellen und strukturalen Beziehungen zu entschlüsseln ist.…mehr

Produktbeschreibung
S/Z ist das Ergebnis einer strukturalen Balzac-Lektüre, einer Lektüre, die nicht primär den Inhalt, das Erzählte eines Textes analysiert, sondern Wort- und Satzsequenzen, deren Beziehungen aufeinander und auf andere Texte, die strukturale Bedeutung eines Zeichens. Barthes nimmt den Text nicht naiv als das, was er bedeuten will bzw. zu bedeuten vorgibt, sondern vorab als kunstvolles Gewebe von Signifikanten, deren "Sinn" nur aus ihren referentiellen und strukturalen Beziehungen zu entschlüsseln ist.
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 687
  • Verlag: Suhrkamp
  • Originaltitel: S/Z
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 260
  • Erscheinungstermin: Juli 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 111mm x 15mm
  • Gewicht: 165g
  • ISBN-13: 9783518282878
  • ISBN-10: 3518282875
  • Artikelnr.: 03224592
Autorenporträt
Barthes, Roland
Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er studierte klassische Literatur an der Sorbonne und war danach als Lehrer, Bibliothekar und Lektor in Ungarn, Rumänien und Ägypten tätig. Ab 1960 unterrichtete er an der École Pratique des Hautes Études in Paris. 1976 wurde er auf Vorschlag Michel Foucaults ans Collège de France auf den eigens geschaffenen Lehrstuhl »für literarische Zeichensysteme« berufen. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacan. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.