Ohrkrankheit
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Tinnitus, Knalltrauma, Vertigo, Hörsturz, Barotrauma, Morbus Menière, Schwerhörigkeit, Otosklerose, Hydrops cochleae, Akute Mittelohrentzündung, Ohrmuschelfehlbildung, Cholesteatom, Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel, Lärmschwerhörigkeit, Hyperakusis, Paukenerguss, Mastoiditis, Otitis externa, Klaffende Tube, Gehörgangsexostose, Chronische Schleimhauteiterung, Polychondritis, Perichondritis, Presbyakusis, Lermoyez-Syndrom, Recruitment, Schalltrauma, Paragangliom, Chronische Mittelohrentzündung, Bogengangsdehiszenz, Petrositis, Blutohr,…mehr

Produktbeschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Tinnitus, Knalltrauma, Vertigo, Hörsturz, Barotrauma, Morbus Menière, Schwerhörigkeit, Otosklerose, Hydrops cochleae, Akute Mittelohrentzündung, Ohrmuschelfehlbildung, Cholesteatom, Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel, Lärmschwerhörigkeit, Hyperakusis, Paukenerguss, Mastoiditis, Otitis externa, Klaffende Tube, Gehörgangsexostose, Chronische Schleimhauteiterung, Polychondritis, Perichondritis, Presbyakusis, Lermoyez-Syndrom, Recruitment, Schalltrauma, Paragangliom, Chronische Mittelohrentzündung, Bogengangsdehiszenz, Petrositis, Blutohr, Gusher-Phänomen, Mondini-Dysplasie, Fourman-Fourman-Syndrom, Präaurikularanhang, Ohrfistel, Hörverlust, Myringitis, Autophonie, Blumenkohlohr, Tubenkatarrh, Tullio-Phänomen, Bezold-Abszess, Parakusis, Hämatotympanon. Auszug: Der Hörsturz ist eine ohne erkennbare Ursache (idiopathisch) plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung. Der Hörverlust kann beim Hörsturz von geringgradig bis
zur völligen Gehörlosigkeit reichen, er kann alle Frequenzen betreffen oder nur auf wenige Frequenzbereiche begrenzt sein. Vom Hörsturz sind entsprechend der Definition (plötzlicher Hörverlust ohne erkennbare Ursache) die Hörstörungen mit erkennbarer Ursache abzugrenzen. Der Verlauf des Hörsturzes ist sehr unterschiedlich, bekannt ist jedoch eine relativ hohe Spontanheilungsrate. Eine zuverlässige Prognose über das Auftreten einer Spontanheilung gelingt nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht. Beim Hörsturz wird eine Vielzahl von Therapien angewandt, deren Wirksamkeit jedoch durchweg nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist. Charakteristisch und definierend ist ein plötzliches, meist einseitiges Auftreten des Hörverlustes. Auslösende oder verursachende Faktoren lassen sich nicht feststellen. Ein einseitiges Druckgefühl und ein Ohrgeräusch (Tinnitus) (meist hochfrequent) im betroffenen Ohr können Vorboten sein. Der Hörsturz ist niemals von Ohrenschmerzen (Otalgie) begleitet. Bei einer einseitigen, plötzlichen Hörminderung mit Ohrenschmerzen muss daher eine andere Erkrankung angenommen werden. Parallel zur Hörstörung können andere Symptome auftreten: Ein idiopathischer Hörsturz im Sinne eines akuten idiopathischen sensorineuralen Hörverlustes liegt vor, wenn: Die Diagnose Hörsturz ist eine Ausschlussdiagnose. Ein akuter Hörverlust wird dann als Hörsturz bezeichnet, wenn keine Ursachen für den plötzlichen Hörverlust festgestellt werden können. Neben der Feststellung der Symptome durch die Befragung des Patienten werden verschiedene Untersuchungen zur Funktionsfähigkeit des Ohres durchgeführt. Mit der Otoskopie werden Gehörgang und Trommelfell untersucht. Die Funktionstüchtigkeit des Mittelohres wird mit der Tympanometrie überprüft. Mit der Tonaudiometrie wird das Ausmaß des Hörverlustes und d
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand; Books Llc, Reference Series
  • Seitenzahl: 54
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 254mm x 192mm x 10mm
  • Gewicht: 124g
  • ISBN-13: 9781159211004
  • ISBN-10: 1159211000
  • Artikelnr.: 31659627