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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Gute Milieubeschreibungen und ein spannender Wechsel zwischen Dialog und inneren Monologen macht die retrospektiv erzählte Geschichte des zu Tode gekommenen Luke zu einem starken Stück Literatur jenseits von Klischees, schreibt Siggi Seuss. Ihn hat beeindruckt, wie die australische Autorin die schleichende Ausgrenzung des sensiblen 18jährigen, den nur seine kleine Schwester Naomi versteht, als Normalität darstellt, schreckliches Resultat von Engherzigkeit, Misstrauen und Ignoranz.

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