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Namenmoden syn- und diachron behandelt Namenmoden und rezente Entwicklungen in der Namenforschung. Der Schwerpunkt liegt auf deutsch- und romanischsprachigen Kultur- und Sprachräumen. Die 14 Beiträge aus verschiedenen Disziplinen bieten Einblicke in Themen der Anthroponomastik (wie Namenmoden im Kulturkontakt, Faktoren bei der Vornamenvergabe, Nicknamenverwendung in den sozialen Medien), der Ergonomastik (wie Gaststätten- und Hotelnamen, Benennungen von Fußballmaskottchen und Namen digitaler Würmer) und der Toponomastik (wie Namen alpiner Kletterrouten und Kolonialtoponyme). Neben neuen…mehr

Produktbeschreibung
Namenmoden syn- und diachron behandelt Namenmoden und rezente Entwicklungen in der Namenforschung. Der Schwerpunkt liegt auf deutsch- und romanischsprachigen Kultur- und Sprachräumen. Die 14 Beiträge aus verschiedenen Disziplinen bieten Einblicke in Themen der Anthroponomastik (wie Namenmoden im Kulturkontakt, Faktoren bei der Vornamenvergabe, Nicknamenverwendung in den sozialen Medien), der Ergonomastik (wie Gaststätten- und Hotelnamen, Benennungen von Fußballmaskottchen und Namen digitaler Würmer) und der Toponomastik (wie Namen alpiner Kletterrouten und Kolonialtoponyme). Neben neuen Namenklassen werden auch Wortbildungsaspekte und Wirkungsmöglichkeiten diskursiver Akteur_innen untersucht.
Autorenporträt
Marietta Calderón ist als Linguistin am Fachbereich Romanistik der Universität Salzburg tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Onomastik, Diskursanalyse und Mehrsprachigkeit. Sandra Herling ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Siegen tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Onomastik, Sprach(en)politik, Sondersprachen und Laienlinguistik.
Rezensionen
"Mit dem Sammelband »Namenmoden syn- und diachron« ist es den Herausgeberinnen gelungen, einen guten Einblick in die aktuellen Themen der romanistischen und germanistischen Namenforschung vorzulegen."-Muttersprache, Jahrgang 130/2020