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Christian Nürnberger erzählt von zwölf Frauen und Männern, die den Mut zum Widerstand hatten: Mut, Hitlers Pläne zu durchkreuzen, Mut, Hitlers Befehle zu verweigern, Mut, Menschenleben zu retten: Dietrich Bonhoeffer, Willy Brandt, Georg Elser, Mildred Harnack, Robert Havemann, Fritz Kolbe, Janusz Korczak, Helmuth James Graf von Moltke, Martin Niemöller, Sophie Scholl, Irena Sendler, Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Beeindruckende Lebensbeschreibungen für Jugendliche ab 13 Jahren. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2010

Produktbeschreibung
Christian Nürnberger erzählt von zwölf Frauen und Männern, die den Mut zum Widerstand hatten: Mut, Hitlers Pläne zu durchkreuzen, Mut, Hitlers Befehle zu verweigern, Mut, Menschenleben zu retten: Dietrich Bonhoeffer, Willy Brandt, Georg Elser, Mildred Harnack, Robert Havemann, Fritz Kolbe, Janusz Korczak, Helmuth James Graf von Moltke, Martin Niemöller, Sophie Scholl, Irena Sendler, Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
Beeindruckende Lebensbeschreibungen für Jugendliche ab 13 Jahren. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2010
Autorenporträt
Christian Nürnberger, geboren 1951, studierte Theologie, war Reporter der "Frankfurter Rundschau", Redakteur bei "Capital", Textchef bei "Hightech" und arbeitet seit 1990 als freier Autor. Er lebt mit seiner Frau Petra Gerster und zwei Kindern in Mainz.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Angetan zeigt sich Rezensentin Roswitha Budeus-Budde von Christian Nürnbergers Sachbuch "Mutige Menschen. Widerstand im Dritten Reich" für Jugendliche ab dreizehn Jahren, das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreises 2010 ausgezeichnet wurde. Die Sammlung von zwölf Porträts von Menschen, die Widerstand gegen Hitler leisteten, kommt ihres Erachtens ohne falsche Heldenverehrung aus. In den kurzen Biografien verbindet Nürnberger für sie gekonnt zeitgeschichtliche Hintergründe, die Familiengeschichte und die Persönlichkeit der einzelnen Widerstandskämpfer. Dabei bescheinigt sie dem Autor, höchst kenntnisreich, empathisch und mit Leidenschaft zu schreiben. Zudem schätzt sie den Verzicht auf "literarische Distanz", die in ihren Augen das Thema "neutralisieren" würde.

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