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Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Angelika Ohland scheint ganz angetan, obwohl die Lifestyle-Atmosphäre des Romans zunächst schwer an die Klischees der schick-banalen deutschsprachigen Jungliteratur zu erinnern scheint. Gäbe es da nur die hübsche junge Modemagazin-Journalistin, die in dem Buch die Hauptrolle spielt, wäre der Roman für Ohland wohl gestorben, aber da ist noch die Parallelerzählung über die Großmutter - ebenfalls einst eine schöne Frau, aber in ihrer Geschichte gebrochener -, und so mag Ohland dem `bittersüßen Märchen` um Schönheit und frühen Tod doch einiges abgewinnen. Offensichtlich, so meint sie resümierend, sucht Meier so etwas wie eine `Wiedergeburt der Romantik aus dem Geist der Postmoderne`.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Mit ihrem Romandebüt hat sich die Schweizerin Simone Meier schnell in den Buchhimmel der erfolgreichen Jungautoren geschrieben." Neue Presse

"Geglückt ist ein Buch voll zehrender Sehnsucht ... Die unbändige Suche einer Frau, die aus der Zeit gefallen ist - raffiniert erzählt in poetischen Briefporträts. Ein weißglühendes Roman-Debüt." Für Sie

"Aus einem Standardthema hat Simone Meier ein bittersüßes Märchen gemacht, in dem Sissi und die kleine Meerjungfrau mit Rilke-Motiven und den Lifestyle-Fabeln unserer Magazine eine Melange eingehen." Angelika Ohland in der 'taz'

"Spannender Lektüre-Leckerbissen." marie claire

"Stürmisch liebende Herzen, die an ihrem unerreichbaren Liebesobjekt festhalten, sind heute nicht mehr selbstverständlich. Die Gefahr des Kitsches ist groß. In Simone Meiers Buch wird das gefährliche Spiel an der Grenze zur übersteigerten Sentimentalität zu einer Qualität: Die Kompliziertheit eines Lebens und die Süße seines Leidens können sich voll entfalten." Martin Felder in der 'Basler Zeitung'

Die Autorin "bietet neben Zauber und Schaudern auch ironische Einblicke in eine Zeit, in der das Wünschen nicht mehr hilft". Julia Möhn im 'Spiegel Reporter'

"Simone Meier schreibt die Geschichte aus Sätzen - mancher so schön wie ein Gedicht - direkt aus dem Herzen." Myriam Zumbühl in Radio DRS 3

"Der Debutroman der Zürcher Kulturjournalistin Simone Meier ist eines der merkwürdigsten, eigentümlichsten, aber auch gelungensten Bücher der Saison." Irene Widmer im 'Schweizerischen Feuilletondienst' "Wenn vielleicht andere Autoren daran kranken, dass sie kaum noch Geschichten zu erzählen haben, so verfügt Simone Meier, so will es scheinen, über schier unendliche Reserven. Lou mit ihrem Prinzessinnen-Gehabe und ihrem Hang zu Wasserleichen auf ihren Wegen und Abwegen zu begleiten, ist denn auch eine Lust." Markus Bundi in der 'Aargauer Zeitung'…mehr