Margas Leben - Familien nach dem Krieg (3) - Müller-Jüngst, Hans
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Bärbel Theißen ist Werners Mutter, sie hat sich nach dem Tod ihres Mannes ganz aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und hat zu versauern gedroht, sie ist immer unattraktiver geworden und ihr Sohn hat sich für sie zu schämen begonnen. Bis sie eines Tages von Marga aufgefordert wird, einmal zum Frisör zu gehen und sich etwas Flottes zum Anziehen zu kaufen. Das wirkt auf Bärbel wie eine Initialzündung und holt sie ins Leben zurück. Es zeigt sich, dass sie politisch sehr interessiert ist und sich, nachdem Werner ihr ein Zeitungs-Abo geschenkt hat, immer auf dem aktuellen politischen Stand hält. Im…mehr

Produktbeschreibung
Bärbel Theißen ist Werners Mutter, sie hat sich nach dem Tod ihres Mannes ganz aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und hat zu versauern gedroht, sie ist immer unattraktiver geworden und ihr Sohn hat sich für sie zu schämen begonnen. Bis sie eines Tages von Marga aufgefordert wird, einmal zum Frisör zu gehen und sich etwas Flottes zum Anziehen zu kaufen. Das wirkt auf Bärbel wie eine Initialzündung und holt sie ins Leben zurück. Es zeigt sich, dass sie politisch sehr interessiert ist und sich, nachdem Werner ihr ein Zeitungs-Abo geschenkt hat, immer auf dem aktuellen politischen Stand hält.
Im Verlauf der Geschichte konsolidieren sich die familiären Verhältnisse, und bei allen Paaren stellt sich Nachwuchs ein, die Alten treten allmählich in den Hintergrund und die Jungen gewinnen an Bedeutung.
  • Produktdetails
  • Verlag: Epubli
  • Seitenzahl: 292
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 17mm
  • Gewicht: 345g
  • ISBN-13: 9783745058604
  • ISBN-10: 3745058607
  • Artikelnr.: 50197930
Autorenporträt
Müller-Jüngst, Hans
Als ehemaliger Lehrer habe ich eine besondere Nähe zur deutschen Sprache und fühle mich geradezu berufen, mich in ihr zu verwirklichen. Ich hatte die Fächer Sozialwissenschaften und Geschichte und sehe mich auch von daher in besonderem Maße bei der deutschen Sprache. Ich werde im nächsten Jahr 70 Jahre alt und glaube, dass ich eine Menge an Lebenserfahrung in meine Werke einfließen lassen kann.