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Die ersten jüdischen Spuren in Tirol reichen zurück bis in die Zeit um 1300, als mit Isak von Lienz der damals wichtigste Geldgeber des Ostalpenraums in Urkunden aufscheint. In drei reich bebilderten Bänden wird die Geschichte der Juden in Nord-, Ost- und Südtirol sowie im Trentino und in Vorarlberg nun erstmals vom Mittelalter bis in die Gegenwart herauf dargestellt.Basierend auf völlig neuen Forschungserkenntnissen bieten die drei Bände im Schuber sowohl einen informativen Gesamtüberblick als auch spannende Einblicke in Einzelschicksale. Mit Beiträgen von Thomas Albrich, Klaus Brandstätter,…mehr

Produktbeschreibung
Die ersten jüdischen Spuren in Tirol reichen zurück bis in die Zeit um 1300, als mit Isak von Lienz der damals wichtigste Geldgeber des Ostalpenraums in Urkunden aufscheint. In drei reich bebilderten Bänden wird die Geschichte der Juden in Nord-, Ost- und Südtirol sowie im Trentino und in Vorarlberg nun erstmals vom Mittelalter bis in die Gegenwart herauf dargestellt.Basierend auf völlig neuen Forschungserkenntnissen bieten die drei Bände im Schuber sowohl einen informativen Gesamtüberblick als auch spannende Einblicke in Einzelschicksale. Mit Beiträgen von Thomas Albrich, Klaus Brandstätter, Heinz Noflatscher, Martin Achrainer und Sabine Albrich-Falch.
  • Produktdetails
  • Verlag: Haymon Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 692
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 1360
  • Erscheinungstermin: Dezember 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 264mm x 215mm x 109mm
  • Gewicht: 5724g
  • ISBN-13: 9783852186924
  • ISBN-10: 3852186927
  • Artikelnr.: 36774062
Autorenporträt
Der Herausgeber: Thomas Albrich, geboren 1956 in Dornbirn in Vorarlberg, Ao. Univ.- Prof. am Institut für Zeitgeschichte in Innsbruck; war u. a. erster Lehrstuhlinhaber des Marshall Plan Anniversary Chair an der University of New Orleans (2001) und Gastprofessor an der University of Alberta in Edmonton (2003). Seine Forschungsschwerpunkte sind die jüdische Geschichte seit dem 18. Jahrhundert, Minderheiten, NS-Zeit und Kalter Krieg, Justizgeschichte und biografische Forschungen. Er ist u. a. der Herausgeber von einschlägigen Werken zur Geschichte der Juden in Tirol und Vorarlberg, so von Wir lebten wie sie. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg (Haymon Verlag, Innsbruck 1999), Von Salomon Sulzer bis ,Bauer & Schwarz'. Jüdische Vorreiter der Moderne in Tirol und Vorarlberg (Haymon Verlag, Innsbruck 2009), Judenbichl. Die jüdischen Friedhöfe in Innsbruck (Haymon Verlag, Innsbruck 2010) sowie Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol. Vom Mittelalter bis in die Gegenwart (Haymon Verlag, Innsbruck 2012).
Rezensionen
"So sind die Bände ,Jüdisches Leben im historischen Tirol' nicht nur Bestandsergänzungen etwaiger Bibliotheken oder zum bloßen Studium der Geschichtswissenschaft, diese drei Bände gehören in die Bibliothek jedes historisch interessierten Laien ebenso wie auf den Lehrplan der Schulen." DAVID, Bernd Schuchter "Vom vielschichtigen jüdischen Leben vor und nach der Shoa wird in den drei Bänden erzählt - in einem Duktus, der immer wieder zu den Büchern greifen lässt, ein Standardwerk auf Jahre hinaus, dem viele Leserinnen und Leser zu wünschen sind. Es gibt im deutschsprachigen Raum keine vergleichbare Darstellung, die sich einer einzigen Region widmet. Dafür ist Thomas Albrich, seinem Team und dem Haymon Verlag zu danken." Literatur im Lichthof, Christoph W. Bauer "Mit dem dreibändigen Werk über jüdisches Leben im historischen Tirol legt Herausgeber Thomas Albrich ein Standardwerk vor." Tiroler Tageszeitung, Christoph Mair "Die Autoren stellen in den drei Bänden erstmals die Geschichte der Juden im historischen Tirol dar, die seit Beginn durch Ansiedlungsbeschränkungen, Verbote und Vertreibungen gekennzeichnet war. Neben einem Gesamtüberblick über die historischen Ereignisse bieten die Bücher auch einen Einblick in Einzelschicksale." Der Standard "Thomas Albrich hat hier nicht nur ein bleibendes Standardwerk geschrieben und vorgelegt, er hat der zeitweise blühenden, mehrzeitlich aber bedrängten und schließlich ausgerotteten jüdischen Gemeinschaft von Tirol nicht nur ihre Geschichte, sondern auch ein Gesicht gegeben." Vorarlberger Nachrichten, Meinrad Pichler "Möge, zugleich, das Werk ein Stein sein in der Brücke zu Vernunft, Humanität und Toleranz und Anerkennung dessen, was wir dem jüdischen Leben, der jüdischen Tradition und der jüdischen Welt verdanken." Der Schlern, Michael E. Sallinger…mehr