Jahrbuch zur Kultur Weimarer Republik 13/14 2009
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Die Weimarer Republik stellt eine der zentralen Phasen des 20. Jahrhunderts für die Ausbildung einer modernen Ästhetik dar. Literatur, Musik, Kunst und Architektur sowie die modernen Medien Film, Fotografie und Rundfunk, aber auch die neue Massenkultur stehen im Mittelpunkt des JAHRBUCHS ZUR KULTUR UND LITERATUR DER WEIMARER REPUBLIK. Damit bietet das Jahrbuch eine interdisziplinär ausgerichtete Plattform für einen offenen Diskurs und wendet sich an all jene, die an literatur-, kunst- und kulturwissenschaftlichen, aber auch historischen Fragestellungen zur Weimarer Republik interessiert sind.…mehr

Produktbeschreibung
Die Weimarer Republik stellt eine der zentralen Phasen des 20. Jahrhunderts für die Ausbildung einer modernen Ästhetik dar. Literatur, Musik, Kunst und Architektur sowie die modernen Medien Film, Fotografie und Rundfunk, aber auch die neue Massenkultur stehen im Mittelpunkt des JAHRBUCHS ZUR KULTUR UND LITERATUR DER WEIMARER REPUBLIK. Damit bietet das Jahrbuch eine interdisziplinär ausgerichtete Plattform für einen offenen Diskurs und wendet sich an all jene, die an literatur-, kunst- und kulturwissenschaftlichen, aber auch historischen Fragestellungen zur Weimarer Republik interessiert sind.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Text Und Kritik
  • Seitenzahl: 258
  • Erscheinungstermin: Januar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm x 151mm x 20mm
  • Gewicht: 375g
  • ISBN-13: 9783869161242
  • ISBN-10: 3869161248
  • Artikelnr.: 32561338
Autorenporträt
Becker, Sabina
Sabina Becker, geb. 1961, ist Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Br. Sie promovierte 1992 mit einer Arbeit zur Großstadtliteratur der Moderne an der Universität des Saarlandes, 1999 Habilitation zur Ästhetik und Literaturtheorieder Neuen Sachlichkeit. Forschungsschwerpunkte: Literatur des 19. und des 20. Jahrhunderts, seit Juni 2011 Präsidentin der Internationale Alfred Döblin-Gesellschaft (IADG).

Krause, Robert
Robert Krause, geb. 1980, 2000-2007 Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in Freiburg/Br., Sevilla sowie in Straßburg; 2009 Promotion über das Thema Autobiografien deutschsprachiger emigrierter SchriftstellerInnen als Beispiel literarischer Akkulturation nach 1933.

Marx, Reiner
Reiner Marx, geb. 1951, Privatdozent am Germanistischen Institut der Universität des Saarlandes. Dissertation über Rilke; Habilitation über erotische Literatur des 18. Jahrhunderts. Forschungsschwerpunkte: Literatur des 18. und des 20. Jahrhunderts.
Inhaltsangabe
- Ralf Georg Czapla: Heinrich Lersch als Heros der Arbeit. Ein unbekanntes Porträt des Kölner Fotografen August Sander- Robert Krause: Berliner Kritiken. Hans Sahls journalistisches Frühwerk aus der Weimarer Republik
- Volker Mergenthaler: "In zeitlicher Nachbarschaft" zur "Aufhebung des Ausnahmezustandes". Joseph Roths "Hotel Savoy" in der "Frankfurter Zeitung"
- Irmgard Egger: Heterotopie und Exil. Zu Joseph Roths Reisebuch "Die weißen Städte"
- Nick Büscher: Heterotopie der Liebe. Raumstrukturen in Marieluise Fleißers "Abenteuer aus dem Englischen Garten"
- Sophia Ihle: "Was man nicht lachend sagen kann, ist keine Wahrheit". Zum provokativen Werk Ewald Gerhard Seeligers
- Ulrike Weymann: Weibliche Sachlichkeit. Realistische Schreibweisen in Deutschlandromanen von Anna Gmeyner, Irmgard Keun, Lili Körber und Hermynia Zur Mühlen
- Klaus Wieland: Die Maskulinität des kleinen Mannes. Anmerkungen zur neusachlichen Männlichkeit
- Rezensionen