Ich seh´ hinaus, und in mir wächst ein Baum - Carnein, Anne

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Anne Carnein, Bildhauerin, von 2012 bis 2013 Meisterschülerin von Stephan Balkenhol, lebt und arbeitet im Allgäu. "Ich seh hinaus, und in mir wächst ein Baum" ist eine Werkschau der Künstlerin. Mit einem Text von Caroline Käding. "Aus der archetypischen Sehnsucht heraus, etwas wachsen zu lassen, lässt (Anne Carnein) das Werden und Vergehen von Pflanzen in stundenlanger Handarbeit aus eigenen getragenen Kleidungsstücken dinghaft werden und kommt dabei der Wesensverwandschaft von Mensch und Pflanze auf die Spur. Nicht zuletzt führen ihre Pflanzenwesen erstarrte Momente gelebten Lebens vor, die…mehr

Produktbeschreibung
Anne Carnein, Bildhauerin, von 2012 bis 2013 Meisterschülerin von Stephan Balkenhol, lebt und arbeitet im Allgäu. "Ich seh hinaus, und in mir wächst ein Baum" ist eine Werkschau der Künstlerin. Mit einem Text von Caroline Käding. "Aus der archetypischen Sehnsucht heraus, etwas wachsen zu lassen, lässt (Anne Carnein) das Werden und Vergehen von Pflanzen in stundenlanger Handarbeit aus eigenen getragenen Kleidungsstücken dinghaft werden und kommt dabei der Wesensverwandschaft von Mensch und Pflanze auf die Spur. Nicht zuletzt führen ihre Pflanzenwesen erstarrte Momente gelebten Lebens vor, die irritieren, da sie uns (...) wie ein klassisches Memento Mori, auf unsere eigene Körperlichkeit und Vergänglichkeit zurückverweisen". (Nicole Fritz) "Die künstlich genähte Pflanze als Surrogat alles Lebendigen". (Melanie Körkemeier)
  • Produktdetails
  • Verlag: Gessler
  • Seitenzahl: 78
  • 2015
  • Ausstattung/Bilder: 2015. 84 S. 42 Abb.
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 216mm x 187mm x 15mm
  • Gewicht: 365g
  • ISBN-13: 9783861361923
  • ISBN-10: 3861361922
  • Best.Nr.: 43267555
Autorenporträt
Anne Carnein, Bildhauerin, von 2012 bis 2013 Meisterschülerin von Stephan Balkenhol, lebt und arbeitet im Allgäu. "Ich seh¿hinaus, und in mir wächst ein Baum" ist eine Werkschau der Künstlerin. Mit einem Text von Caroline Käding. "Aus der archetypischen Sehnsucht heraus, etwas wachsen zu lassen, lässt (Anne Carnein) das Werden und Vergehen von Pflanzen in stundenlanger Handarbeit aus eigenen getragenen Kleidungsstücken dinghaft werden und kommt dabei der Wesensverwandschaft von Mensch und Pflanze auf die Spur. Nicht zuletzt führen ihre Pflanzenwesen erstarrte Momente gelebten Lebens vor, die irritieren, das sie uns (...) wie ein klassisches Memento Mori, auf unsere eigene Körperlichkeit und Vergänglichkeit zurückverweisen". (Nicole Fritz) "Die künstlich genähte Pflanze als Surrogat alles Lebendigem". (Melanie Körkemeier).