Glück - Obermayer, Elvira
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Zitate:
Ich glaube, der Zweck unserer Existenz ist Glücklichsein.
Dalai Lama
Wahres Glück ist, seinen Geist frei zu entfalten.
Aristoteles
Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
Konfuzius

Produktbeschreibung
Zitate:

Ich glaube, der Zweck unserer Existenz ist Glücklichsein.

Dalai Lama

Wahres Glück ist, seinen Geist frei zu entfalten.

Aristoteles

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

Konfuzius
  • Produktdetails
  • libri virides .33
  • Verlag: Bautz
  • Seitenzahl: 157
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 161mm x 14mm
  • Gewicht: 364g
  • ISBN-13: 9783959482943
  • ISBN-10: 3959482949
  • Artikelnr.: 49240071
Inhaltsangabe
Danksagung

Einleitung

Forschungsfragen

Gliederung und Struktur der Arbeit

1 Begriff Glück

1.1 Zwei Arten von Glück: Glück auf Dauer und Glück durch Zufall

1.1.1 Glück durch Zufall, Zufallsglück - (Eu)tychia oder Fortuna

1.1.2 Die Jagd nach dem Glück und die Unmöglichkeit das Glück festzuhalten

1.1.3 Andauerndes Glück, Glück auf Dauer - Eudaimonia

1.2 Eine dritte Art von Glück - "beatitudo" mit/durch Gott

1.3 Glück der Kontraste und Gegensätze, Glück und Unglück

2 Glück heute

2.1 Glück in der Schule

2.2 Ministerium für Glück und Wohlbefinden

2.3 Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität"

2.4 Film What Happiness Is - Auf der Suche nach dem Glück

2.5 Bhutan, Bruttonationalglück, Umfrage

3 Glück bzw. Glückseligkeit bei Aristoteles (384-322 v. Chr.)

3.1 Streben nach einem Gut ist ein Streben nach einem Ziel

3.1.1 Telos, Ziel oder Zweck

3.1.2 Endziel, das sich selbst genügt

3.1.3 Streben nach dem Gut - genannt: Glückseligkeit

3.1.4 Woher kommt das Streben nach Glück?

3.2 Glückseligkeit: "eine der vollendeten Tugend gemäße Tätigkeit der Seele"

3.2.1 Woher kommt Glückseligkeit? Von den Göttern? Vom Menschen selbst?

3.2.2 Was ist Glückseligkeit? - Lust? Reichtum? Ehre? Weisheit?

3.2.3 Drei Arten von Lebensweisen: Genuss, Politik und Philosophie

3.2.4 Dreiteilung der Güter: äußere Güter, Güter der Seele und Güter des Leibes

3.2.5 Ergon - Aufgabe bzw. Funktion des Menschen

3.2.6 "Gut-Leben" und "Sich-gut-Gehaben"

3.2.7 Lust - ein Zusatz, aber nicht das höchste Gut an sich

3.2.8 Von der Glückseligkeit ausgeschlossen: Sklaven, Tiere, Kinder

3.3 Die Tugend

3.3.1 Seelenkunde: Verstandestugenden und ethische oder sittliche Tugenden

3.3.2 Tugend und Glückseligkeit - ein Tätigsein, nicht nur ein Habitus

3.3.3 Tugendhaftem Handeln wohnt Schönheit, Freude und Lust inne

3.3.4 Sein Bestes geben, seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend

3.3.5 Woher kommt die Tugend? Wie wird man tugendhaft?

3.3.6 Die Mesotes-Lehre - das Maß der rechten Mitte

3.3.7 Die göttlichste Tätigkeit ist das Denken

3.3.8 Die höchste und die zweihöchste Tugend

3.3.9 "Selection" oder "Collection", "inclusive" oder "dominant"

3.3.10 Tugendhaft "ein volles Leben hindurch", Dauer

3.3.11 Glückseligkeit - zu Lebzeiten oder erst nach dem Tod?

3.3.12 Tugendhafte Tätigkeiten versus Werke

3.4 Zusammenfassung Aristoteles

4 Resümee

4.1 Glück im Wandel der Zeit

4.2 Eigenschaften/Komponenten des Glücks

4.3 Neu? Glücklichsein-Müssen

4.4 Ergebnis - Glück in der Antike und Heute

4.5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Monographien

Aufsätze

Internet

Personenregister

Sachregister

Abstract Deutsch

Abstract English