Geschichte des Deutschen Hochschulverbandes
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Frontmatter -- Prolog -- I. Verbandstradition und Neubeginn -- II. Der Hochschulverband als Standesorganisation: Selbstverständnis - Aufbau und Ausbau - Positionierung im politischen Handlungsfeld -- III. Politikfelder der Ära Felgentraeger -- IV. Paradise Lost: Die unruhigen siebziger Jahre -- V. Die Ära Schiedermair -- Epilog -- Abkürzungsverzeichnis -- Quellenverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Personenregister…mehr

Produktbeschreibung
Frontmatter -- Prolog -- I. Verbandstradition und Neubeginn -- II. Der Hochschulverband als Standesorganisation: Selbstverständnis - Aufbau und Ausbau - Positionierung im politischen Handlungsfeld -- III. Politikfelder der Ära Felgentraeger -- IV. Paradise Lost: Die unruhigen siebziger Jahre -- V. Die Ära Schiedermair -- Epilog -- Abkürzungsverzeichnis -- Quellenverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Personenregister
  • Produktdetails
  • Verlag: De Gruyter Saur; K. G. Saur
  • Reprint 2010
  • Seitenzahl: 236
  • Erscheinungstermin: 27. März 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 160mm x 22mm
  • Gewicht: 548g
  • ISBN-13: 9783598114403
  • ISBN-10: 3598114400
  • Artikelnr.: 25262581
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Die Geschichte des deutschen Hochschulverbands ist auch eine Geschichte der Konkurrenz zwischen zwei universitären Institutionen, berichtet der Rezensent Kurt Reumann. Hochschulverband und Rektorenkonferenz standen sich manchmal näher, als die Vertreter beider Einrichtungen wahrhaben wollten. Mit "wünschenswerter Deutlichkeit", so Reumann, schildert der Regensburger Historiker Franz J. Bauer die Geschichte und den wechselhaften Einfluss dieser Standesvertretungen. Der Autor gebe in souveräner Distanz Aufschluss über die verschiedenen Positionen von Rektorenkonferenz und Hochschulverband sowie deren potentiellen Einfluss auf die Hochschulpolitik. Angesichts einer zunehmenden "Ökonomisierung" der Universitäten zu Ungunsten von Forschung, Lehre und Bildung setzen Autor und Rezensent alle Hoffnung darauf, dass sich der Hochschulverband in Zukunft stärker als bisher für die Belange nicht nur der Professoren, sondern auch der gesamten Universität einsetzen wird.

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