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Rebecca ist eine erwachsene Frau, als sie endlich bei sich ankommt und ihr Glück findet. Hinter ihr liegt ein halbes Leben voller Abschiede. Weil sie Juden sind, flieht ihre Familie aus Deutschland. Rebecca wird noch auf dem Fluchtschiff im New Yorker Hafen geboren. In der neuen Heimat sind sie ein Niemand und der Vater arbeitet jetzt als Totengräber. Um der depressiven Atmosphäre in der Familie zu entkommen, flieht Rebecca in eine Ehe. Aber auch dort erfährt sie nur Demütigung. Rebecca weiß, hier muss sie raus. Um mit allem zu brechen, erfindet sie sich neu. Sie heißt jetzt Hazel, lässt alles…mehr

Produktbeschreibung
Rebecca ist eine erwachsene Frau, als sie endlich bei sich ankommt und ihr Glück findet. Hinter ihr liegt ein halbes Leben voller Abschiede. Weil sie Juden sind, flieht ihre Familie aus Deutschland. Rebecca wird noch auf dem Fluchtschiff im New Yorker Hafen geboren. In der neuen Heimat sind sie ein Niemand und der Vater arbeitet jetzt als Totengräber. Um der depressiven Atmosphäre in der Familie zu entkommen, flieht Rebecca in eine Ehe. Aber auch dort erfährt sie nur Demütigung. Rebecca weiß, hier muss sie raus. Um mit allem zu brechen, erfindet sie sich neu. Sie heißt jetzt Hazel, lässt alles zurück und findet Rettung in der Liebe zu Chet. Joyce Carol Oates erzählt mit unvergleichlicher Intensität eine deutsch-amerikanische Geschichte von epischer Größe - einfühlsam und packend.
  • Produktdetails
  • Verlag: S. Fischer
  • Originaltitel: The Gravedigger's Daughter
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 670
  • Erscheinungstermin: 7. April 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm
  • Gewicht: 912g
  • ISBN-13: 9783100540089
  • ISBN-10: 3100540085
  • Artikelnr.: 27956836
Autorenporträt
Oates, Joyce CarolJoyce Carol Oates, geboren 1938, schrieb mehrere US-Bestseller, wie "We were the Mulvaneys" (dt. Wir waren die Mulvaneys, 1996), "Blonde" (dt. Blond, 2000) und "The Falls" (dt. Niagara, 2004). Oates studierte Englisch und Philosophie und lehrt seit 1978 in Princeton. Für ihre Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Preise, u. a. den National Book Award und mehrmals den O'Henry-Preis.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Die Geschichte einer Emanzipation erzählt die unermüdliche Joyce Carol Oates auch in Ihrem neuen Roman "Geheimnisse", die Emanzipation einer Frau, die als jüdisches Flüchtlingskind in den dreißiger Jahren in die USA kommt, deren verzweifelter Vater sich und seine Frau erschießt und die später von ihrem Mann halbtot geprügelt werden wird. Und die nicht versteht, warum sie immer wieder überlebt. Rezensentin Lena Bopp bespricht den Roman ein wenig pflichtschuldig, vielleicht schreibt ihr Oates einfach zu viele Bücher, und dies zu routiniert. Richtig daneben gehen sie nie, aber richtigen Grund zur Freude sind sie auch nicht mehr. Allerdings stört sich Bopp etwas an der Übersetzung, von der sie sich mehr sprachliche Genauigkeit und Straffung gewünscht hätte.

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