Fernseh-Journalismus - Buchholz, Axel / Schult, Gerhard (Hrsg.)
  • Broschiertes Buch

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»Fernseh-Journalismus« hilft auf dem Weg ins Fernsehen. Erfahrene Praktiker und Ausbilder geben Ratschläge für den ersten eigenen Beitrag, erläutern die Arbeitsmethoden im Fernsehen und erklären die Fernsehtechnik.
Aus dem Inhalt: Bildsprache - Bildaufbau - Bildschnitt - Planen und Realisieren. Mit EB arbeiten - Übungsaufgaben für die Arbeit mit der Kamera - Mit elektronischen Tricks informieren - Darstellungs- und Sendeformen - Moderationstipps von Hanns Joachim Friedrichs - Medienrecht für Fernsehleute - Fachausdrücke.
Pressestimme:
»Selbst gestandene Journalisten sind gleichermaßen
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Produktbeschreibung
»Fernseh-Journalismus« hilft auf dem Weg ins Fernsehen. Erfahrene Praktiker und Ausbilder geben Ratschläge für den ersten eigenen Beitrag, erläutern die Arbeitsmethoden im Fernsehen und erklären die Fernsehtechnik.
Aus dem Inhalt: Bildsprache - Bildaufbau - Bildschnitt - Planen und Realisieren. Mit EB arbeiten - Übungsaufgaben für die Arbeit mit der Kamera - Mit elektronischen Tricks informieren - Darstellungs- und Sendeformen - Moderationstipps von Hanns Joachim Friedrichs - Medienrecht für Fernsehleute - Fachausdrücke.

Pressestimme:
»Selbst gestandene Journalisten sind gleichermaßen überrascht und fasziniert von diesem unglaublich bildhaft geschriebenen und layouteten Buch - jede Seite reizt optisch, statt sich in Bleiwüsten zu verlieren.« 11.01.07 rundy
  • Produktdetails
  • Verlag: Econ
  • 7. aktualisierte Auflage Journalistische Praxis
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783430176835
  • ISBN-10: 3430176832
  • Artikelnr.: 20773110
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Als Klassiker mit Zukunftspotential möchte der SRM zeichnende Rezensent diesen Band allen künftigen TV-Journalisten ans Herz legen. Dass diese Neuauflage dem digitalen Schnitt ein eigenes Kapitel widmet und durch im Internet abrufbare Filmbeiträge ergänzt wird, hält er für zeitgemäß und praktikabel. Problematisch erscheint ihm die Fülle der Beiträge, die den Band einerseits "unangreifbar" macht, den Rezensenten andererseits aber mitunter die Übersicht verlieren lässt. Richtig spannend fand SRM die Beiträge von Stars wie Anne Will und Sandra Maischberger, in denen die Kunst des Interviews deutlich wird. Zu noch mehr Aufregung hätte dem Rezensenten ein Einblick in das Fegefeuer der Eitelkeiten dieser Branche verholfen. Diese "menschliche" Seite kommt ihm etwas zu kurz.

© Perlentaucher Medien GmbH