Familienstücke - Hope, Daniel
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Einer der großen Musikvirtuosen unserer Zeit entdeckt die Geschichte seiner deutsch-jüdischen Familie.

Produktbeschreibung
Einer der großen Musikvirtuosen unserer Zeit entdeckt die Geschichte seiner deutsch-jüdischen Familie.
  • Produktdetails
  • Verlag: Rowohlt, Reinbek
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 534g
  • ISBN-13: 9783498063917
  • ISBN-10: 349806391X
  • Artikelnr.: 22812635
Autorenporträt
Der Geigenvirtuose Daniel Hope wurde 1974 in Durban/Südafrika geboren und ist in London aufgewachsen. Er nahm Unterricht u. a. bei Yehudi Menuhin. Von 2002 bis 2007 war er Mitglied des Beaux Arts Trios. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, zuletzt 2006 mit dem dritten Klassik-Echo in Folge, als Instrumentalist des Jahres.
Rezensionen
Besprechung von 09.10.2007
Der Geiger auf Recherche
Daniel Hopes Familiensuche
Ein Geiger meistert seine virtuosen Musikstücke und wagt sich ans noch schwerere Fach der „Familienstücke”. Er folgt nicht nur den Noten der Komponisten, sondern mit derselben brennenden Intensität den Spuren seines Lebens, der Herkunft. Denn darin liege, meint er mehr gepeinigt als hochgemut, „die Geschichte des 20. Jahrhunderts, und es ist meine Geschichte”. Erforscht wird von Daniel Hope die Genealogie seiner Existenz, die Geschicke aller irisch-britisch-jüdisch-deutschen Vorfahren. Und er muss darüber ein Buch schreiben, auf deutsch, das durch den nüchtern-aufrichtigen Tonfall herausfällt aus der Gattung üblicher Künstlerselbstbespiegelung.
Durch eine alte Villa in Berlin-Dahlem wird Daniel Hope, geboren 1974 in Durban, Südafrika, dazu veranlasst, sich als Familienarchäologe zu betätigen. Er will wissen, „wo ich herkomme, wer ich bin”. Solche Fragen können sich nicht viele Virtuosen im Musikgeschäft erlauben, bisher kamen die Beispiele ernstgemeinter Existenzerkundung höchstens von Musikern wie Gidon Kremer, Daniel Barenboim, Isaac Stern oder Michael Gielen. Und von Yehudi Menuhin.
„Was wollen Sie hier”, schreit eine ältere Dame vom Fenster einer Berliner Villa herunter auf die Straße, als Daniel Hope dort, vor dem Haus seiner Urgroßeltern, steht und ein Foto schießen will. Er erklärt der Dame sein familiäres Interesse an der Villa, versucht mit ihr ins Gespräch zu kommen, doch dann hört er nur noch: „Und jetzt verschwinden Sie!” Das vergisst er nicht mehr, das fordert ihn heraus. Daniel Hope hat die verschiedenen Kulturen – zunächst mit Beklommenheit, dann mit Neugier – in sich entdeckt, er lernt, wer seine Vorfahren waren, dass seine jüdischen Urgroßeltern sich in Berlin als Deutsche fühlten. Er weiß, wieso er in Südafrika geboren wurde und in England aufgewachsen ist, mit Englisch als Muttersprache. Aber auch, dass er möglicherweise, vom Urgroßvater väterlicherseits her, doch ein Ire ist. Wen die vielen Namen und Reminiszenzen innerhalb von Hopes Familiengeschichte von fast 200 Jahren verwirren, kann immer wieder auf den (vorn und hinten im Buch abgedruckten) opulenten Stammbaum der Familie zurückgreifen.
Und Hope hat, zusammen mit der Berliner Autorin Susanne Schädlich, genügend Erzählfantasie und Charme, um sich nicht nur Familienfeste der Urgroßeltern in der Berliner Villa Im Dol 2-6 im Geist vorzustellen oder vielerlei Lebenssituationen im Südafrika von einst, sondern er besitzt Geschick und Gespür beim Entziffern verstreuter Dokumente, Briefe, Unterlagen oder historischer Details aus dem Internet.
So nutzt er auch noch die kleinsten Bemerkungen von Eltern, Verwandten und Bekannten, um sich sein Bild aus Tatsachen und Vermutungen zu machen – vor allem von den im Privaten nistenden politischen Verhältnissen, die das Familiengeschick bestimmten: Der irische Urgroßvater ging nach Südafrika, wo er bis zum Bürgermeister aufstieg; der Berliner Urgroßvater besaß seine Fabrik und musste mit der Familie aus der Villa in Berlin „verschwinden”, die zwischen 1936 und 1939 die „private jüdische Waldschule Kaliski” beherbergte. Es sind die unscheinbaren Blicke „von unten”, die die Verhältnisse vor und während der Naziherrschaft in Deutschland fast auf diskrete Weise gegenwärtig machen. Wie sich die Geschichten der Briten, Südafrikaner, Deutschen durch Jahrzehnte hindurch vielfältig verbinden und umschlingen, wie das Nazitum die Epoche global vergiftet, das bekommt ein britischer Geiger heute zu spüren.
Daniel Hope hatte in London das Glück, sich schon als kleiner Junge mit der Musik und der Geige beschäftigen zu können. Aber er hatte noch viel mehr Glück: Seine Mutter, Eleanor Klein, wurde Privatsekretärin, später Managerin von Yehudi Menuhin, dem weltberühmten Geiger. Und in der Nähe des großen Künstlers und Humanisten, seines „musikalischen Großvaters” und persönlichen Gurus, wuchs Daniel Hope auf. Ihm verdankt er reiche menschliche und künstlerische Förderung, von ihm lernt er die Musik und das Leben, mit ihm darf er später sogar musizieren. Hope lebt seine frühen Jahre in Yehudi Menuhins Welt.
Diese Familiensaga reicht von der eigenen Sippe bis zur Großfamilie der Künstlerfreunde, Kollegen, Komponisten, und sie ist angesiedelt zwischen all den musikalischen Meisterwerken, die Daniel Hope spielt und teilweise beschreibt. So ergibt sich nebenbei ein sehr persönlich gefärbtes Bild der Musik im Gang der Zeiten. WOLFGANG SCHREIBER
Daniel Hope (mit Susanne Schädlich)
Familienstücke
Eine Spurensuche. Rowohlt Verlag Hamburg 2007. 319 Seiten, 19,90 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Eine Dienstleistung der DIZ München GmbH
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Besprechung von 23.09.2007
Archäologe in eigener Sache

Sprich, Erinnerung: Der Brite Daniel Hope, ein gefeierter Geiger, stieß zufällig auf die deutschen Wurzeln seiner Familie. Jetzt hat er diese Geschichte aufgeschrieben.

VON SASCHA LEHNARTZ

Daniel Hope ist 33 Jahre alt, und das ist eigentlich zu wenig gelebtes Leben, um eine Biographie zu schreiben. Selbst wenn man als Wundergeiger gilt und im Hause eines Zaubergeigers aufwuchs.

Beides ist bei Hope der Fall. Als er drei Jahre alt war, wurde seine Mutter Privatsekretärin von Yehudi Menuhin. Daher war er häufig im Londoner Haus des Virtuosen zu Gast und hörte ihn spielen. Mit vier begann er selbst mit dem Geigenunterricht. Allerdings nicht beim Meister, sondern bei der Musikpädagogin Sheila Nelson.

Offenbar hat der Knirps im Hause Menuhin genau hingehört, denn er lernt schnell und wird gut. Mit zehn wechselt er an das Royal College of Music und studiert bei Itzhak Rashkovsky, Felix Andrievsky und Grigory Zhislin. Menuhin erfährt von den Fortschritten des kleinen Daniel - dessen Mutter ist inzwischen zu seiner Managerin avanciert. Eines Tages lässt er ihn vorspielen. Was er hört, gefällt ihm. Der Jahrhundertgeiger lädt den Elfjährigen ein, mit ihm die Bartók-Duos aufzuführen, der Beginn einer großen Geiger-Partnerschaft. Von 1985 bis 1999 geben Menuhin und Hope mehr als sechzig gemeinsame Konzerte. Auch seinen letzten öffentlichen Auftritt bestreitet Menuhin an der Seite von Daniel Hope. Am 7. März 1999 führen die beiden in der Düsseldorfer Tonhalle Alfred Schnittkes Violinkonzert auf. Fünf Tage später stirbt Menuhin in Berlin.

Ohne seinen Mentor setzt Daniel Hope seine vielversprechende Laufbahn fort. Einem größeren Publikum wird er in Deutschland bekannt, als er im Sommer 2000 kurzfristig für den Problemfrisur-Geiger Nigel Kennedy bei einem Open-Air-Konzert auf dem Münchener Königsplatz einspringt und vor 20 000 Zuschauern spielt. Ein Jahr darauf verleiht ihm der britische "Evening Standard" die Auszeichnung "Klassischer Interpret des Jahres", 2002 wird er als jüngster Musiker überhaupt Mitglied des hochangesehenen Beaux Arts Trios. Er gewinnt in der Folge zahlreiche Preise und Auszeichnungen, ist beinahe pausenlos auf Tournee und findet auch noch Zeit für Kooperationen jenseits der Klassikszene. Von Gaurav Mazumdar, einem Meisterschüler Ravi Shankars, lässt er sich in die indische Musik einführen. Und mit dem "Police"-Drummer Stewart Copeland hat er auch schon zusammengespielt. Nebenbei findet er noch die Zeit, eine deutsche Kontrabassistin zu heiraten.

Hope spricht exzellent Deutsch. Als er vor drei Jahren bei der NDR Talk Show "Drei nach neun" aus seinem bewegten Leben plaudert, wird eine Lektorin auf ihn aufmerksam. Sie schlägt ihm vor, seine Biographie zu schreiben. Hope bedankt sich artig für das Angebot und lehnt ab: Für eine Biographie fühlt er sich zu jung.

Kurze Zeit darauf ist er bei einem Gastspiel in Berlin. In seiner Freizeit treibt ihn etwas in das Villenviertel Dahlem im Berliner Südwesten. Eine Erinnerung. Dort, in der Straße "Im Dol", lebten einst Daniel Hopes Urgroßeltern Wilhelm und Margarete Valentin, bis sie 1935 als Juden von den Nazis zum Verkauf des Hauses und in die Emigration gezwungen wurden. Daniel Hope will nach ihren Spuren suchen, denn aus Familienerzählungen ist bei ihm stets der Satz hängengeblieben: "Wir hatten einst diese Villa in Dahlem." Sehr viel mehr wusste Hope nicht, denn wie in so vielen Familien wurden über all das, was man verloren hatte, keine großen Worte gemacht.

Als Hope vor dem Haus steht, herrscht ihn eine ältere Dame aus einem Fenster im zweiten Stock an, er solle verschwinden. Zur Begründung fügt sie hinzu: "Ich kenne die Geschichte dieses Hauses." Jetzt ist Hopes Neugier erst recht geweckt. Er umkreist das Gebäude und entdeckt eine Erinnerungstafel: Nach dem Auszug seiner Großeltern war in dem Haus zwischen 1936 und 1939 die "Jüdische Waldschule Kaliski" untergebracht. 1939 wurde sie geschlossen. Nur einem Teil der Lehrerschaft und der zeitweise bis zu 320 Schüler gelang es, sich vor der Vernichtung zu retten. Heute beherbergt ein Flügel der Villa seltsam passenderweise das Deutsche Archäologische Institut.

Daniel Hope verabredet sich mit dem Leiter des Instituts und erfährt von diesem, dass das Gebäude in den späten dreißiger Jahren schließlich vom Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop okkupiert wurde. Das Reichsaußenamt hatte in der Villa eine Nachrichtenzentrale eingerichtet.

Auf dem Rückweg in sein Hotel hat Hope Mühe, die bewegte Geschichte des Hauses, in dem seine Großmutter noch geboren worden war, zu verdauen. Das Angebot der Lektorin kommt ihm wieder in den Sinn: Wenn es für eine Biographie zu früh ist - für eine Familiengeschichte scheint doch reichlich Stoff vorhanden zu sein. Die Lektorin ist begeistert. Hope beginnt zu recherchieren, in Archiven und natürlich durch Gespräche mit seinen Angehörigen. "Für mich war es wichtig, das zu tun", sagt der Musiker. "Ich dachte, ich werde nie wieder so eine Chance bekommen, über meine Familie alles herauszufinden, was ich nie wusste. Und dann auch noch dafür bezahlt zu werden!" Seine Mutter findet die Idee toll, sein Vater warnt ihn: "Du bist verrückt. Du weißt nicht, was auf dich zukommt."

Christopher Hope ist selbst Schriftsteller. Er wusste, wovon er sprach. Sein Sohn hat das Wagnis dennoch nicht bereut. Zusammengetragen hat er eine weitläufige und schillernde Familiengeschichte - und natürlich doch auch ein wenig Autobiographie. Hope beginnt mit seinem Ururgroßvater Julius Valentin, der ein Jugendfreund des späteren AEG-Gründers Emil Rathenau war und mit diesem 1865 in der Berliner Chausseestraße eine kleine Dampfmaschinenfabrik übernahm. Er erzählt, wie sich die deutschen Urgroßeltern vor den Nazis nach Südafrika retteten und auf einer Hühnerfarm wieder von vorn begannen. Und er berichtet auch von seinen irischen Vorfahren: Seinen mittellosen irischen Urgroßvater hatte es während des zweiten Burenkrieges von der grünen Insel ans Kap der Guten Hoffnung verschlagen. In Südafrika brachte er es später bis zum Bürgermeister.

Hope hält die disparaten Lebenslinien seiner Vorfahren für exemplarisch für das schicksalsschwere 20. Jahrhundert. "Es war ein unbeschreibliches Gefühl, sich damit zu beschäftigen. Wenn man in Akten des Dritten Reiches stöbert und es betrifft die eigene Familie, da wird einem ganz anders. Es kommt einem fast so vor, als sei man mittendrin."

Natürlich war die Arbeit an dem Buch für den Dreiunddreißigjährigen auch ein Stück eigener Identitätssuche. Als Hope ein halbes Jahr alt war, erhielt sein Vater nach langem Warten endlich ein Ausreisevisum, um das Apartheidland Südafrika zu verlassen. "Ich habe mich nie als Südafrikaner gesehen, obwohl ich da geboren bin", erzählt Hope. Am meisten habe er sich stets mit England identifiziert, denn dort sei er aufgewachsen und zur Schule gegangen. "Wenn England Fußball spielt und meist verliert, bin ich der, der am lautesten schreit." Aber durch die Arbeit an dem Buch habe sich seine gefühlte Nähe zu Deutschland noch vergrößert, erzählt er. Und seine Nähe zum Judentum. "Ich habe immer eine Empathie gespürt, die ich mir nicht erklären konnte, denn ich bin ja nicht jüdisch." Als Kind habe er einmal vor dem Kindermädchen behauptet: "Ich bin jüdisch", aber die habe ihn gleich korrigiert: "Kann gar nicht sein, du bist Katholik."

Durch die Arbeit am Buch seien ihm die deutschen und jüdischen Anteile an seiner Identität stärker bewusst geworden. "Ich verstehe jetzt, weshalb ich mich in Deutschland immer wohl gefühlt habe. Und dass ich eine deutsche Frau geheiratet habe, ist vielleicht kein Zufall", glaubt Hope.

Aber hätte die Recherche in den Abgründen der eigenen Familiengeschichte nicht auch Befremden auslösen können?

"So tragisch die Geschichte ist - man darf nicht vergessen, dass fast die ganze Familie überlebt hat." Für ihn gebe es "so viele tolle Assoziationen mit Deutschland", dass die kurze Periode der Nazizeit das nicht wegwischen könne. Für Hope - wie schon für Menuhin - besteht Deutschland vor allem aus seinem kulturellen Schatz: "Goethe, Schiller, Mendelssohn." Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert hat Hope gerade in der bislang kaum bekannten Originalfassung von 1844 eingespielt. Der Komponist hatte die Partitur einst vor der Uraufführung auf Wunsch des Geigers Ferdinand David noch einmal geändert. Das Stück hat für Hope eine spezielle Bedeutung. Es ist das erste, das er je live hörte, es ist das erste, das er lernte, und das erste, mit dem er öffentlich auftrat. Es jetzt in seiner Urfassung spielen zu dürfen war ein besonderes Vergnügen: "Es ist, als ob ich vor einem phantastischen Meisterwerk im Museum gestanden hätte, das mit der Zeit immer dunkler geworden war. Nun hat man die Patina abgewischt, und es kommt etwas ganz anderes zum Vorschein."

Daniel Hope hat einiges an Ausgrabungsarbeiten geleistet in der letzten Zeit. Und es scheint, als sei er sich bei diesen Reisen in diverse Vergangenheiten selbst nähergekommen. An Yehudi Menuhin, so erzählt Hope, habe ihn stets beeindruckt, wie geerdet dieser bei allem Erfolg geblieben sei. Als ihn im hohen Alter einmal ein Journalist fragte, was er über sein beeindruckendes Leben und Werk denke, habe er nur gesagt: "I know my place." - "Das fand ich sehr treffend", sagt Hope. "Trotz allem, was er erreicht hatte, wusste er immer, woher er kam und wohin er gehörte. Und er hatte immer Respekt für seine Kollegen und sein Publikum." Mit 33 Jahren hat Daniel Hope "seinen Platz" wahrscheinlich noch nicht ganz gefunden. Aber er ist ihm in der letzten Zeit ein Stück näher gekommen.

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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Gespannt ist Rezensent Wolfgang Schreiber der Suche Daniel Hopes nach seiner weit verzweigten Familie gefolgt. Er bescheinigt dem berühmten Geiger und seiner Co-Autorin Susanne Schädlich, die Geschichte von Hopes irischen, britischen, jüdischen und deutschen Vorfahren in "nüchern-aufrichtigen" Ton, mit "Erzählfantasie" und "Charme" zu schildern. Schreiber hebt die Kapitel über Hopes jüdische Urgroßeltern in Berlin hervor, die für ihn die Verhältnisse vor und während der Nazizeit authentisch vergegenwärtigen. Nebenbei hat er in dem Buch auch noch eine Menge über Hopes musikalischen Weg, seine Kollegen, Künstler und Komponisten erfahren.

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