Es reicht - Wagner, Richard
    Gebundenes Buch

Provokante Thesen: Aus dem christlichen Abendland, dem Kontinent der Aufklärung, ist McAbendland geworden. Darin wird Columbus zu Popeye, das Lexikon verwandelt sich in Wikipedia und aus Ethos wird Popcorn. Die kulturellen Werte der europäischen Gesellschaft sieht Wagner gefährdet durch den unkritischen Umgang mit der Erlebnisgesellschaft, der islamischen Einwanderung und der 68er Ideologie. Fehlen uns die Fähigkeit und der Wille, Europas Werte und seine Freiheit zu verteidigen? Dieses pointierte und streitbare Buch will zurückführen zu unseren europäischen Wurzeln. Es handelt von dem, was es zu verteidigen gilt: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.…mehr

Produktbeschreibung
Provokante Thesen: Aus dem christlichen Abendland, dem Kontinent der Aufklärung, ist McAbendland geworden. Darin wird Columbus zu Popeye, das Lexikon verwandelt sich in Wikipedia und aus Ethos wird Popcorn. Die kulturellen Werte der europäischen Gesellschaft sieht Wagner gefährdet durch den unkritischen Umgang mit der Erlebnisgesellschaft, der islamischen Einwanderung und der 68er Ideologie. Fehlen uns die Fähigkeit und der Wille, Europas Werte und seine Freiheit zu verteidigen? Dieses
pointierte und streitbare Buch will zurückführen zu unseren europäischen Wurzeln. Es handelt von dem, was es zu verteidigen gilt: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
  • Produktdetails
  • Verlag: Aufbau-Verlag
  • Seitenzahl: 163
  • Erscheinungstermin: 13. Oktober 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm
  • Gewicht: 300g
  • ISBN-13: 9783351026738
  • ISBN-10: 3351026730
  • Artikelnr.: 23824203
Autorenporträt
Richard Wagner, geboren 1952 im rumänischen Banat, arbeitete dort als Journalist und veröffentlichte Lyrik und Prosa in deutscher Sprache. Nach Arbeits- und Publikationsverbot verließ er Rumänien 1987 und lebt seitdem als freier Schriftsteller in Berlin. Seine Romane und Essays wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Rezensionen
"Ein Autor, den Sie unbedingt entdecken sollten." Elke Heidenreich

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Reserviert äußert sich Rezensent Joachim Güntner über Richard Wagners "Es reicht. Gegen den Ausverkauf unserer Werte". Er sieht darin in erster Linie eine "Kampfschrift" zur Verteidigung der Werte Europas. Damit ähnelt das Büchlein seines Erachtens sehr den beiden neuen Büchern von Henryk M. Broder und Ulrike Ackermann, die er ebenfalls bespricht. Gemeinsam ist allen drei Autoren, dass sie Mitglieder des Netzwerks "Achse des Guten" sind, für Güntner ein ausgemachter "Internet-Stammtisch". Allerdings scheint ihm vorliegende Polemik "gediegener" als die von Broder und Ackermann, insofern der Autor auch kulturhistorische Anleihen mache und die Verwurzelung der westlichen Werte in griechischer Philosophie, Christentum und Aufklärung beschwöre. Außerdem findet er bei Wagner eine Aufforderung an die Europäer, mehr Selbstbewusstsein und Freiheitswillen zu zeigen, sowie eine Festelltung, wer an der Misere eigentlich schuld ist: die "Achtundsechziger-Ideologie", die "Erlebnisgesellschaft" und die "islamische Einwanderung".

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