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In dieser Welt gibt es keinen Reichtum, der unschuldig ist. Das grandios unorthodoxe Geschichtswerk Eduardo Galeanos - nach 36 Jahren in neuer Übersetzung!
Die Geschichte eines Kontinents von der Entdeckung bis zur Gegenwart. "Lesen Sie dieses Buch von Eduardo Galeano 'Die offenen Adern Lateinamerikas', dann wissen Sie, von wo seit 400 Jahren Kolonialherrschaft entsetzliches Chaos ausging und auf welcher Seite die Heuchler selbstgerecht die Augen davor schließen..." Der Spiegel, Ernst Käsemann In neuer Übersetzung von Angelica Ammar.…mehr

Produktbeschreibung
In dieser Welt gibt es keinen Reichtum, der unschuldig ist. Das grandios unorthodoxe Geschichtswerk Eduardo Galeanos - nach 36 Jahren in neuer Übersetzung!
Die Geschichte eines Kontinents von der Entdeckung bis zur Gegenwart. "Lesen Sie dieses Buch von Eduardo Galeano 'Die offenen Adern Lateinamerikas', dann wissen Sie, von wo seit 400 Jahren Kolonialherrschaft entsetzliches Chaos ausging und auf welcher Seite die Heuchler selbstgerecht die Augen davor schließen..." Der Spiegel, Ernst Käsemann
In neuer Übersetzung von Angelica Ammar.
  • Produktdetails
  • Verlag: Peter Hammer Verlag
  • Originaltitel: Las venas abiertas de América Latina
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 409
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm
  • Gewicht: 585g
  • ISBN-13: 9783779502784
  • ISBN-10: 377950278X
  • Artikelnr.: 26469455
Autorenporträt
Eduardo Hughes Galeano, geboren 1940 in Montevideo / Uruguay, wurde mit 20 Jahren stellvertretender Chefredakteur der bekannten Zeitschrift für Kultur und Politik MARCHA in Montevideo. Zwischen 1964 und 1966 war er Direktor der EPOCHA, der Zeitschrift der 'unabhängigen Linken' von Uruguay.
1973 übernahm er in Buenos Aires die Chefredaktion der Zeitschrift CRISIS und leitete sie bis zur Schließung des Verlags 1976. Ab 1976 lebte Guleano im spanischen Exil. Im Frühjahr 1985, nach der Beendigung der Militärdikatur in Uruguay, kehrte er nach Montevideo zurück. Für seine literarische Arbeit erhielt er u.a. den Preis der "Casa de las Americas" und den "American Book Award". Eduardo Hughes Galeano verstarb 2015.