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Live auf Sendung bekommt Adam Wierzbicki einen seltsamen Anruf. Sein alter Schulfreund Piotr Lasota, der mit Komplizen dem amerikanischen East Fund eineinhalb Milliarden Zloty gestohlen hat, bittet nach einer schweren Prügelattacke um Hilfe. Adam begibt sich auf eine gefährliche Mission, um herauszufinden, was das alles mit den Titanvorkommen im Nordosten von Polen zu tun hat, die seit den 1980er Jahren aus ökologischen Gründen nicht mehr abgebaut werden. Skrupellose Großkonzerne, korrupte Politiker, mächtige Journalisten und der gefährliche Missbrauch wissenschaftlicher und militärischer…mehr

Produktbeschreibung
Live auf Sendung bekommt Adam Wierzbicki einen seltsamen Anruf. Sein alter Schulfreund Piotr Lasota, der mit Komplizen dem amerikanischen East Fund eineinhalb Milliarden Zloty gestohlen hat, bittet nach einer schweren Prügelattacke um Hilfe. Adam begibt sich auf eine gefährliche Mission, um herauszufinden, was das alles mit den Titanvorkommen im Nordosten von Polen zu tun hat, die seit den 1980er Jahren aus ökologischen Gründen nicht mehr abgebaut werden. Skrupellose Großkonzerne, korrupte Politiker, mächtige Journalisten und der gefährliche Missbrauch wissenschaftlicher und militärischer Technologien: ein extrem spannender Polit-Thriller, der die Grenzen zwischen Gut und Böse immer wieder in Frage stellt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Zsolnay
  • Artikelnr. des Verlages: 551/05855
  • Seitenzahl: 478
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 2017. 480 S. 221 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 151mm x 37mm
  • Gewicht: 692g
  • ISBN-13: 9783552058552
  • ISBN-10: 3552058559
  • Artikelnr.: 48010225
Autorenporträt
Marta Kijowska, geb. 1955 in Krakau, studierte Germanistik und lebt in München. Sie hat als Dozentin, Übersetzerin und Lexikonredakteurin gearbeitet, wurde mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet und ist als Journalistin seit vielen Jahren für große Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen vor allem zu Themen der polnischen Kultur und Geschichte tätig.
Rezensionen
"Die Schauplätze der Szenen wechseln schnell, die Dialoge sind knapp und präzis, die Personen bekommen in wenigen Strichen ein eigenes Profil, sie sind Individuen mit eigenen Zügen, mit Schwächen und Vorlieben. (...) Man wünscht sich weitere Warschau-Krimis von Rettinger, auch weil er einen neuen Blick auf dieses den meisten Deutschen immer noch fremde Nachbarland erlaubt." Thomas Urban, Süddeutsche Zeitung, 04.12.17