Die großen Pianisten der Gegenwart - Otten, Jürgen
  • Gebundenes Buch

Jetzt bewerten

Der Berliner Musikjournalist Jürgen Otten, der selbst ein Klavierstudium absolviert hat und die internationale Pianoszene seit vielen Jahren beobachtet, stellt in seinem Buch die Crème de la Crème der derzeit weltweit tätigen Pianisten vor. Wer sich für die Kunst des Klavierspiels interessiert, wer mehr über seinen bevorzugten Pianisten wissen und die Hörerfahrungen eines ebenso einfühlsamen wie kritischen Kenners nachvollziehen möchte, wird in diesem Buch zahlreiche Anregungen finden und zugleich auf höchstem Niveau unterhalten. Ein ausführlicher Lexikonteil mit diskografischen Empfehlungen…mehr

Produktbeschreibung
Der Berliner Musikjournalist Jürgen Otten, der selbst ein Klavierstudium absolviert hat und die internationale Pianoszene seit vielen Jahren beobachtet, stellt in seinem Buch die Crème de la Crème der derzeit weltweit tätigen Pianisten vor. Wer sich für die Kunst des Klavierspiels interessiert, wer mehr über seinen bevorzugten Pianisten wissen und die Hörerfahrungen eines ebenso einfühlsamen wie kritischen Kenners nachvollziehen möchte, wird in diesem Buch zahlreiche Anregungen finden und zugleich auf höchstem Niveau unterhalten. Ein ausführlicher Lexikonteil mit diskografischen Empfehlungen bietet weiteren wertvollen Service.
Der neue »Kaiser« für die junge Generation. Autor in der Musikszene bestens eingeführt. Mit wertvollen diskografischen Empfehlungen. Mit Porträts von Alfred Brendel, Martha Argerich, Maurizio Pollini, Daniel Barenboim und vielen anderen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Henschel Verlag
  • Seitenzahl: 288
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 288 S. m. 20 Fotos.
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 143mm x 29mm
  • Gewicht: 505g
  • ISBN-13: 9783894875305
  • ISBN-10: 3894875305
  • Artikelnr.: 26380981
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Nur Gutes kann Hans-Jürgen Linke über diese Porträtsammlung großer Pianisten sagen, die der Musikkritiker und FR-Autor Jürgen Otten vorgelegt hat. Sie beginnt mit den "Unumstrittenen" - Brendel, Fleisher, Argerich -, um dann in durchaus "gut begründeter Subjektivität" zu seiner eigenen Auswahl zu gelangen. Leider verrät Linke nicht, um wen es sich dabei handelt, nur dass Otten den "Mainstream" - Grimaud, Stadtfeld und Lang Lang - außen vor lässt. Dabei, lobt der Rezensent, schreibe Otten immer in freundlichem Ton, "empathisch und werbend", nie aber apodiktisch.

© Perlentaucher Medien GmbH