Die Ballade von Tarlin - Bellem, Stephan R.
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Das Empire schert sich nicht um uns. Solange wir genug Steine für den Krieg liefern, ist den hohen Lords scheißegal, wie viele hier draußen krepieren. Die Expansion ihres Empires hat die Elfen weit nach Westen über die Eismeere geführt. Doch in der Steppe lauert der Tod. Wilde Orks wollen ihr Land nicht kampflos aufgeben und schlachten elfische Herren und menschliche Sklaven gleichermaßen ab. Den Vormarsch der Invasoren können sie jedoch nicht aufhalten. Erst als die Stollen zur Förderung magischer Edelsteine zu tief in die Erde reichen und das Land selbst sich erhebt, wird Tarlin klar, dass…mehr

Produktbeschreibung
Das Empire schert sich nicht um uns. Solange wir genug Steine für den Krieg liefern, ist den hohen Lords scheißegal, wie viele hier draußen krepieren. Die Expansion ihres Empires hat die Elfen weit nach Westen über die Eismeere geführt. Doch in der Steppe lauert der Tod. Wilde Orks wollen ihr Land nicht kampflos aufgeben und schlachten elfische Herren und menschliche Sklaven gleichermaßen ab. Den Vormarsch der Invasoren können sie jedoch nicht aufhalten. Erst als die Stollen zur Förderung magischer Edelsteine zu tief in die Erde reichen und das Land selbst sich erhebt, wird Tarlin klar, dass sein Volk nicht den richtigen Weg eingeschlagen hat. Nun gibt es nur noch eine Frage: Kann er noch verhindern, dass der Rachegeist erwacht?
  • Produktdetails
  • Verlag: Ubv Ulrich Burger Verlag
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 147
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 172mm x 120mm x 11mm
  • Gewicht: 150g
  • ISBN-13: 9783943378061
  • ISBN-10: 3943378063
  • Artikelnr.: 37045318
Autorenporträt
Stephan R. Bellem wurde 1981 in Heidelberg geboren, wo er seit geraumer Zeit das pulsierende Leben der Universitätsstadt genießt. Nach dem Abitur schloss er zunächst eine Lehre als Bankkaufmann ab, kehrte der Finanzwelt dann allerdings den Rücken, um Soziologie zu studieren. Die freiere Zeiteinteilung des Studiums erlaubt es ihm, sich stärker auf das Schreiben zu konzentrieren.
Zur Schriftstellerei kam er mit dreizehn Jahren - zunächst in Form von kurzen Texten für Rollenspiele oder Kurzgeschichten.