Der Teufel, den ich Papa nannte

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Patrizia Seele kam in eine psychotherapeutische Klinik. Da sie sich aber nicht für psychisch Krank hielt, ließ sie sich nur schwer auf eine Therapie ein. Eine kleine Begegnung weckte Erinnerungen.Plötzlich war klar, dass ihre Alpträume keine Träume, sondern Realität waren. Erinnerungen kamen hoch. Plötzlich wusste Patrizia, woher ihr Ekel kam. Dieses Buch beschreibt den Weg durch diverse Kliniken, aber auch die Anzeige bei der Polizei. Ihre Gedanken und Gefühle.Dieses Buch soll Frauen Mut machen, ihren Peiniger anzuzeigen. Patrizia wünscht sich, einen kleinen Beitrag dazu beitragen zu können,…mehr

Produktbeschreibung
Patrizia Seele kam in eine psychotherapeutische Klinik. Da sie sich aber nicht für psychisch Krank hielt, ließ sie sich nur schwer auf eine Therapie ein. Eine kleine Begegnung weckte Erinnerungen.Plötzlich war klar, dass ihre Alpträume keine Träume, sondern Realität waren. Erinnerungen kamen hoch. Plötzlich wusste Patrizia, woher ihr Ekel kam. Dieses Buch beschreibt den Weg durch diverse Kliniken, aber auch die Anzeige bei der Polizei. Ihre Gedanken und Gefühle.Dieses Buch soll Frauen Mut machen, ihren Peiniger anzuzeigen. Patrizia wünscht sich, einen kleinen Beitrag dazu beitragen zu können, dieses Verbrechen zu verhindern. Kindern eine angstfreie und kindgerechte Kindheit schenken zu können.Begleiten sie Patrizia Seele. Erfahren sie, wie es einem Menschen geht, dem viel zu früh die Kindheit genommen wurde. Einem Menschen, der in der Kindheit sexuell missbraucht wurde
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand
  • Seitenzahl: 328
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 328 S. 210 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 20mm
  • Gewicht: 475g
  • ISBN-13: 9783839120446
  • ISBN-10: 3839120446
  • Artikelnr.: 27967877
Autorenporträt
Patrizia Seele, mitte 30, erlebte eine Kindheit, die in sexueller Ausbeutung stattfand. Vom eigenen Vater vergewaltigt und zur Kinderprostitution gezwungen. Mit sechs Jahren hörte ihr Kinderleben auf. Heute lebt sie eher zurückgezogen, trifft sich aber regelmäßig mit ihrer Familie. Die, die sie noch zur Familie dazu zählt. Kämpferisch führt sie sich durchs Leben und verschafft sich durchs Schreiben Freiraum, um zu überleben. Schon oft wollte sie ihr Leben beenden, aber hatte sie immer jemandem, der sie vom Gegenteil überzeugte. Jetzt kommt von Herzen der Satz: ICH WILL LEBEN!