Das Lotsenhaus - Röthlisberger, Thomas
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Wie will einer vom Tod schreiben, wenn er nicht einmal das Leben kennt?, wirft die junge finnische Künstlerin Fina Lind dem bekannten Schweizer Schriftsteller Armin Grimm vor. Sie ist 26, lebt auf Aland, diesem Schärenreich zwischen Finnland und Schweden. Er ist 53, Fina könnte seine Tochter sein. Ihre Liebe verunsichert ihn, sie ist wunderbar und schmerzhaft zugleich. Dank Fina glaubt er, endlich im Leben angekommen zu sein. Obwohl ihm sein Arzt eine unheilbare Krebserkrankung diagnostiziert hat. Fina begleitet ihn hinaus aufs Meer auf die Fahrt zu einem geheinmisvollen Lotsenhaus, dessen…mehr

Produktbeschreibung
Wie will einer vom Tod schreiben, wenn er nicht einmal das Leben kennt?, wirft die junge finnische Künstlerin Fina Lind dem bekannten Schweizer Schriftsteller Armin Grimm vor. Sie ist 26, lebt auf Aland, diesem Schärenreich zwischen Finnland und Schweden. Er ist 53, Fina könnte seine Tochter sein. Ihre Liebe verunsichert ihn, sie ist wunderbar und schmerzhaft zugleich. Dank Fina glaubt er, endlich im Leben angekommen zu sein. Obwohl ihm sein Arzt eine unheilbare Krebserkrankung diagnostiziert hat. Fina begleitet ihn hinaus aufs Meer auf die Fahrt zu einem geheinmisvollen Lotsenhaus, dessen Bild er seit seiner Jugend als Ort der Sehnsucht in sich trägt...
  • Produktdetails
  • Verlag: Cosmos-Verlag
  • Deutsch
  • Abmessung: 20cm x 13cm
  • Gewicht: 270g
  • ISBN-13: 9783305003679
  • ISBN-10: 3305003677
  • Artikelnr.: 25014169
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Der Rezensent mit dem Kürzel B. En. zeigt sich in seiner knappen Kritik sehr angetan von dem Roman, der seiner Ansicht nach trotz "klassischer Themen" - Liebe und Tod - und "sattsam bekannter Beziehungskonstellation" nicht in Klischees verfällt. Zwar moniert er den mitunter fehlenden folgerichtigen Zusammenhang in der Darstellung des Stoffes - so findet er, dass das Buch viel eher eine Erzählung als einen Roman abgibt - doch lobt er die disziplinierte Sprache des Autor und verzeichnet dankbar, dass sowohl "Larmoyanz", als auch billiger "Optimismus" vermieden werden.

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