Briefe an Frauen - Napoleon I. Bonaparte, Kaiser
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Gertrude Aretz veröffentlicht in diesem Buch die gesammelten Briefe Napoleons, die er zwischen 1785 und 1821 an die Frauen seines Lebens schrieb. Es sind Liebesbriefe, aber auch Briefe an seine Familie und Freunde, sowie an andere Machthaberinnen, mit denen er geschäftliche Beziehungen pflegte. Eingebettet in die geschichtliche und persönliche Rahmenhandlung erleben wir Napoleon Bonaparte in der Rolle des leidenschaftlich Verliebten, des fürsorglichen Ehemanns und Vaters, des geschickten Geschäftmanns, wir erfahren von seinen Gefühlen als Sohn, als Familienoberhaupt, Freund oder Bruder.…mehr

Produktbeschreibung
Gertrude Aretz veröffentlicht in diesem Buch die gesammelten Briefe Napoleons, die er zwischen 1785 und 1821 an die Frauen seines Lebens schrieb. Es sind Liebesbriefe, aber auch Briefe an seine Familie und Freunde, sowie an andere Machthaberinnen, mit denen er geschäftliche Beziehungen pflegte.
Eingebettet in die geschichtliche und persönliche Rahmenhandlung erleben wir Napoleon Bonaparte in der Rolle des leidenschaftlich Verliebten, des fürsorglichen Ehemanns und Vaters, des geschickten Geschäftmanns, wir erfahren von seinen Gefühlen als Sohn, als Familienoberhaupt, Freund oder Bruder.
Besonders hervor treten hierbei seine Briefe an Josephine, seine erste Ehefrau, der er selbst nach ihrer Scheidung immer noch sehr liebevoll schreibt. Eine Liebesbekundung, die seine Geliebte, Gräfin Walewska von Polen, oder seine zweite Ehefrau, Marie Louise, die Tochter des österreichischen Kaisers, kaum erfahren haben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Severus
  • Artikelnr. des Verlages: 14910
  • Überarb. Neuaufl. oder hochwertiger Nachdruck eines Werkes vor 1945
  • Seitenzahl: 356
  • Deutsch
  • Abmessung: 214mm x 134mm x 28mm
  • Gewicht: 482g
  • ISBN-13: 9783942382564
  • ISBN-10: 3942382563
  • Artikelnr.: 30971567
Autorenporträt
Napoleon Bonaparte, geb. am 15.8.1769 in Ajaccio auf Korsika, stieg während der Französischen Revolution in der Armee zum General auf, bevor er 1799 erster Konsul der Republik wurde und sich 1804 zum Kaiser krönte. Während seiner Regierungszeit bis 1814 gelangen ihm viele Reformen, so prägte er beispielsweise mit dem Code civil das Rechtssystem Frankreichs und vieler anderer Länder Europas bis in die Gegenwart. Der gescheiterte Feldzug gegen Russland führte zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung kehrte er noch einmal für hundert Tage an die Macht zurück, bis er 1815 endgültig besiegt und auf die Insel St. Helena verbannt wurde, wo er 1821 starb.