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Das von Harry Popow vorgelegte Werk nennt sich nicht ohne Grund "AUSBRUCH AUS DER STILLE". Ein Titel, der vor allem an jene Generation erinnert, die nach der Befreiung vom Faschismus mit viel Mühe aus den Trümmern an materiellen Werten und denen in den Köpfen versucht haben, zunächst mit viel Erfolg, einen neuen Staat zu errichten, dem als wichtigstes Anliegen nicht nur die Entmachtung der einst herrschenden Geldeliten, die Beerdigung sämtlicher Kriegsgelüste als geschichtliche Notwendigkeit oblag, sondern vor allem dem friedlichen Aufbau sowie dem militärischen Schutz der DDR. Gefragt war das…mehr

Produktbeschreibung
Das von Harry Popow vorgelegte Werk nennt sich nicht ohne Grund "AUSBRUCH AUS DER STILLE". Ein Titel, der vor allem an jene Generation erinnert, die nach der Befreiung vom Faschismus mit viel Mühe aus den Trümmern an materiellen Werten und denen in den Köpfen versucht haben, zunächst mit viel Erfolg, einen neuen Staat zu errichten, dem als wichtigstes Anliegen nicht nur die Entmachtung der einst herrschenden Geldeliten, die Beerdigung sämtlicher Kriegsgelüste als geschichtliche Notwendigkeit oblag, sondern vor allem dem friedlichen Aufbau sowie dem militärischen Schutz der DDR. Gefragt war das aktive Mittun.Die 498 Seiten umfassende Lektüre teilt der Autor in vier Abschnitte: Das persönliche Erleben vor und nach 1945, die im Westwind untergehende DDR, der vorläufige Aufenthalt in Schweden, die Rückkehr nach neun Jahren sowie die nach wie vor persönlich glücklichen Jahre am Rande Berlins, als Blogger, Rezensent und Autor. Er versteht sein heutiges Mittun als Ausbruch aus der Stille, als AUFSTEHEN gegen die Diktatur der Kapitalmacht. Jeder tue, was er kann.Das Sachbuch ist gleichzeitig ein nach 59 Ehejahren sehr authentischer Liebesroman zwischen seiner Frau Cleo und ihm, dem Autor und Träumer von einer anderen und menschlicheren Welt.
Autorenporträt
Popow, HarryKurzvita des AutorsGeboren 1936 in Berlin Tegel, erlebte ich noch die letzten Kriegsjahre und Tage. Ab 1953 war ich Berglehrling im Zwickauer Steinkohlenrevier. In den bewaffneten Kräften (KVP/NVA) diente ich zunächst als Ausbilder und danach 22 Jahre als Reporter und Redakteur in der Wochenzeitung "Volksarmee". Nach Beendigung der fast 32jährigen Dienstzeit arbeitete ich bis Ende 1991 als Journalist und Berater im Fernsehen der DDR. Von 1996 bis 2005 lebte ich mit meiner Frau in Schweden. Wir kehrten 2005 nach Deutschland zurück. Wir sind seit über 50 Jahren sehr glücklich verheiratet und haben drei Kinder, zwei Enkel und eine Enkelin.