Am Nullpunkt der Literatur / Literatur oder Geschichte / Kritik und.Wahrheit - Barthes, Roland
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Dieser Band versammelt die lange vergriffenen Einzelwerke Am Nullpunkt der Literatur, Literatur oder Geschichte und Kritik und Wahrheit aus der frühen Periode des Barthesschen Werkes und macht sie wieder zugänglich. Hier wird der zentrale Begriff der »écriture «, der »Schreibweise«, entfaltet, wird die klassisch gewordene Unterscheidung zwischen »écrivain« und »écrivant«, zwischen »Schriftsteller« und »Schreiber« getroffen; hier wird ein Umgang mit Literatur erprobt, der Begriffe und Möglichkeiten einer Kritik literarischer Texte aus dem Geist des Strukturalismus entfaltet. In ihrer…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Band versammelt die lange vergriffenen Einzelwerke Am Nullpunkt der Literatur, Literatur oder Geschichte und Kritik und Wahrheit aus der frühen Periode des Barthesschen Werkes und macht sie wieder zugänglich. Hier wird der zentrale Begriff der »écriture «, der »Schreibweise«, entfaltet, wird die klassisch gewordene Unterscheidung zwischen »écrivain« und »écrivant«, zwischen »Schriftsteller« und »Schreiber« getroffen; hier wird ein Umgang mit Literatur erprobt, der Begriffe und Möglichkeiten einer Kritik literarischer Texte aus dem Geist des Strukturalismus entfaltet. In ihrer stilistischen Brillanz, gedanklichen Tiefe und wissenschaftlichen Fundierung setzen Barthes' Texte Maßstäbe, die auch heutiger Literaturkritik unvermindert wichtige Impulse geben können.
  • Produktdetails
  • edition suhrkamp 2471
  • Verlag: Suhrkamp
  • Originaltitel: Le degré zéro de l'écriture / Sur Racine / Critique en vérité
  • Artikelnr. des Verlages: 12471
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 203
  • Erscheinungstermin: Juli 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 111mm x 14mm
  • Gewicht: 146g
  • ISBN-13: 9783518124710
  • ISBN-10: 3518124714
  • Artikelnr.: 20774387
Autorenporträt
Barthes, Roland§Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er studierte klassische Literatur an der Sorbonne und war danach als Lehrer, Bibliothekar und Lektor in Ungarn, Rumänien und Ägypten tätig. Ab 1960 unterrichtete er an der École Pratique des Hautes Études in Paris. 1976 wurde er auf Vorschlag Michel Foucaults ans Collège de France auf den eigens geschaffenen Lehrstuhl »für literarische Zeichensysteme« berufen. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacan. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.