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Eines schönen Tages wurde es den Tieren zu dumm. "Wir werden die Welt schon in Ordnung bringen! Wir sind ja schließlich keine Menschen!" Oskar, der Elefant, und seine Freunde haben eine Konferenz der Tiere einberufen. Sie finden, dass die Menschen zu viel an Kriege denken und darüber ganz die Kinder vergessen. Das muss anders werden!, fordern die Tiere aus allen Himmelsrichtungen. Schon bald aber müssen sie feststellen: Die Menschen nehmen sie nur ernst, wenn sie ein paar kluge Tricks anwenden.…mehr

Produktbeschreibung
Eines schönen Tages wurde es den Tieren zu dumm.
"Wir werden die Welt schon in Ordnung bringen! Wir sind ja schließlich keine Menschen!" Oskar, der Elefant, und seine Freunde haben eine Konferenz der Tiere einberufen. Sie finden, dass die Menschen zu viel an Kriege denken und darüber ganz die Kinder vergessen. Das muss anders werden!, fordern die Tiere aus allen Himmelsrichtungen. Schon bald aber müssen sie feststellen: Die Menschen nehmen sie nur ernst, wenn sie ein paar kluge Tricks anwenden.
  • Produktdetails
  • Verlag: Atrium Verlag
  • Seitenzahl: 91
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 156mm x 15mm
  • Gewicht: 236g
  • ISBN-13: 9783855356126
  • ISBN-10: 3855356122
  • Artikelnr.: 52377252
Autorenporträt
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.