Marceline Desbordes-Valmore: Das Lebensbild einer Dichterin. Biografie - Zweig, Stefan
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Die Schriftstellerin Marceline Desbordes-Valmore (1886-1859) galt als größte Lyrikerin Frankreichs im 19. Jahrhundert. Diese Biografie der Ausnahme-Künstlerin wurde von dem bekannten österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig 1927 ins Deutsche übertragen. Sie enthält eine Auswahl von Gedichten, Briefen und autobiografischen Fragmenten. "Die Biografie über Marceline Desbordes-Valmore: ein Vorläufer zur Marie Antoinette und zur Maria Stuart Stefan Zweigs." (Giorgia Sogos)…mehr

Produktbeschreibung
Die Schriftstellerin Marceline Desbordes-Valmore (1886-1859) galt als größte Lyrikerin Frankreichs im 19. Jahrhundert. Diese Biografie der Ausnahme-Künstlerin wurde von dem bekannten österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig 1927 ins Deutsche übertragen. Sie enthält eine Auswahl von Gedichten, Briefen und autobiografischen Fragmenten. "Die Biografie über Marceline Desbordes-Valmore: ein Vorläufer zur Marie Antoinette und zur Maria Stuart Stefan Zweigs." (Giorgia Sogos)
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Lebensbilder
  • Artikelnr. des Verlages: 27482
  • Nachdruck der Originalausgabe von 1927
  • Seitenzahl: 268
  • Erscheinungstermin: 17. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 195mm x 121mm x 22mm
  • Gewicht: 289g
  • ISBN-13: 9783963370441
  • ISBN-10: 3963370440
  • Artikelnr.: 52421111
Autorenporträt
Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren. Noch während seiner Studienzeit, 1901, veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband, "Silberne Saiten". 1904 folgte sein erster Erzählband "Die Liebe der Erika Ewald", 1907 sein erstes Drama "Tersites". Mit den "vier Geschichten aus Kinderland" "Erstes Erlebnis" 1911 wurde er erstmals einem breiteren Publikum bekannt. Zum aktiven Militärdienst untauglich, wurde er im Ersten Weltkrieg ins Kriegspressequartier versetzt, bis er 1917 als Kriegsgegner für die "Neue Freie Presse" nach Zürich gehen konnte. Von 1919 bis 1934 lebte er in Salzburg, wo ein Großteil seiner berühmten Biographien, Erzählungen und Essays "Marie Antoinette", "Baumeister der Welt", "Amok" - entstand. 1934 zog er sich nach London zurück. Die Geschischte als Spiegel der Zeit verdeutlichen umfangreiche Essays : "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" und "Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt" wurden 1935 une 1936 dort bzw. auf Studienreisen in Zürich une Paris geschrieben. Zunehmend ruheloser geworden, ging er 1940 zunächst für einige Monate nach New York und übersiedelte im August 1941 nach Brasilien. Seine Autobiographie, "Die Welt von Gestern", und die "Schachnovelle" vollendete er noch, die Biographie Balzacs 1942 blieb Fragment, als er am 23. Februar 1942 mit seiner Frau "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen" aus dem Leben schied.