Der Struwwelpeter - Hoffmann, Heinrich
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Diese Struwwelpeterausgabe reproduziert den Text in der so genannten Sütterlinschrift, einer Variante der deutschen Schreibschrift, die, nach ihrem Schöpfer, dem Berliner Grafiker Ludwig Sütterlin (1865-1917), benannt, im Jahre 1915 in den deutschen Schulen eingeführt und bis in die vierziger Jahre als Gebrauchsschrift verwendet wurde. Vielleicht können durch dieses Struwwelpeterbuch in Sütterlinschrift manche Kinder und junge Menschen dazu angeregt werden, die 'Lustigen Geschichten' aus vergangener Zeit in einer Schriftform zu entziffern, die ihren Groß- und Urgroßeltern geläufig war, um…mehr

Produktbeschreibung
Diese Struwwelpeterausgabe reproduziert den Text in der so genannten Sütterlinschrift, einer Variante der deutschen Schreibschrift, die, nach ihrem Schöpfer, dem Berliner Grafiker Ludwig Sütterlin (1865-1917), benannt, im Jahre 1915 in den deutschen Schulen eingeführt und bis in die vierziger Jahre als Gebrauchsschrift verwendet wurde. Vielleicht können durch dieses Struwwelpeterbuch in Sütterlinschrift manche Kinder und junge Menschen dazu angeregt werden, die 'Lustigen Geschichten' aus vergangener Zeit in einer Schriftform zu entziffern, die ihren Groß- und Urgroßeltern geläufig war, um damit auch ein Stück alter deutscher Schriftkultur kennenzulernen.

Im Anhang dieser Ausgabe ist der gesamte Text auch in 'lateinischer' Schrift (Antiqua) wiedergegeben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Tintenfaß
  • Seitenzahl: 36
  • Altersempfehlung: ab 5 Jahren
  • Erscheinungstermin: März 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 242mm x 177mm x 10mm
  • Gewicht: 250g
  • ISBN-13: 9783937467580
  • ISBN-10: 3937467580
  • Artikelnr.: 26021146
Autorenporträt
Walter Sauer, Jahrgang 1942, lehrt am Anglistischen Seminar der Universität Heidelberg. Er hat zahlreiche sprachwissenschaftliche Schriften und Dialektübersetzungen veröffentlicht.

Hoffmann, Heinrich, geb. 13.06.1809 Frankfurt am Main; gest. 20.9.1894 Frankfurt am Main Der Sohn eines Architekten und städtischen Bauinspektors studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Nach der Promotion (1833) und einem Fortbildungsaufenthalt in Paris errichtete er 1835 eine Praxis in Frankfurt/M. und wurde Leicheninspektor in Sachsenhausen. Von 1844-51 war er Anatomiedozent am Senckenbergischen Institut. In dieser Zeit beteiligte er sich an einer Armenklinik und wirkte an der Gründung eines 'Ärztlichen Vereins' mit; 1848 saß er als bürgerlicher Liberaler im Frankfurter 'Vorparlament'. Von 1851-88 war er als leitender Arzt in der 'Anstalt für Irre und Epileptische' tätig; er erwarb sich beachtliche Verdienste um die Entwicklung der Jugendpsychiatrie.