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Im Mai 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in Kraft getreten. Das war wohl die wahrscheinlich bedeutendste Reformierung der nationalen Rechnungslegungs- und Prüfungsvorschriften seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1985. Mit dem BilMoG verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, das bisher geltende HGB- Bilanzrecht so umzuformen und auszubauen, dass eine Annäherung an die internationale Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) geschaffen werden kann. Zu den wohl umfangreichsten Änderungen durch das BilMoG gehören insbesondere die neu eingeführten…mehr

Produktbeschreibung
Im Mai 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in Kraft getreten.
Das war wohl die wahrscheinlich bedeutendste Reformierung der nationalen Rechnungslegungs- und Prüfungsvorschriften seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1985.
Mit dem BilMoG verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, das bisher geltende HGB- Bilanzrecht so umzuformen und auszubauen, dass eine Annäherung an die internationale Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) geschaffen werden kann.
Zu den wohl umfangreichsten Änderungen durch das BilMoG gehören insbesondere die neu eingeführten Rechnungslegungsvorschriften für Rückstellungen. Aufgrund der zahlreichen Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften haben Rückstellungen im Jahresabschluss zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Ziel dieser Arbeit ist es, vor dem Hintergrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, einen Einblick in die neuen Regelungen für sonstige Rückstellungen zu geben und die damit verbundenen Änderungen gegenüber den bisherigen Regelungen aufzuzeigen.
Der praktische Umgang mit sonstigen Rückstellungen wird anhand von einzelnen praxisbezogenen Beispielen mit Berechnungen, Buchungssätzen und zugehörigen Erläuterungen verständlich dargestellt.
Des Weiteren wird auf die gesetzlichen Übergangsregelungen eingegangen, die sich zum Umstellungszeitpunkt auf das neue HGB-Recht ergaben. Ferner soll untersucht werden, inwieweit sich die neu eingeführten Bewertungsvorschriften für Rückstellungen auch auf Fundamentalgrundsätze ordnungsmäßiger Buchführung auswirken.
Autorenporträt
Lisa Ballin wurde 1989 in Lutherstadt Eisleben geboren. Die Autorin hat ein Bachelor-Studium im Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) mit den akademischen Schwerpunkten Finanzmanagement, Externes Rechnungswesen und Controlling an der Hochschule Anhalt (FH) in Bernburg erfolgreich abgeschlossen. Im Laufe ihres Studiums sammelte die Autorin umfassende erste praktische Erfahrungen auf den Gebieten Finanzbuchhaltung und Controlling in einem renommierten Produktions- und Versorgungsunternehmen ihrer Region. Im Verlauf ihres Studiums wurde das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) verabschiedet. Mit dessen Einführung haben sich zahlreiche Änderungen in der Bilanzierungspraxis ergeben, wodurch ein Umdenken in Bezug auf frühere Vorschriften und Herangehensweisen notwendig geworden ist. Aufgrund der sich daraus ergebenen Umstellung des bisherigen HGB-Bilanzrechts, beschloss die Autorin, Ihr Studienthema einer Bilanzposition zu widmen, welche mit dem BilMoG besonders konfrontiert wurde. In diesem Zusammenhang hat kein anderer Bilanzposten derart komplexe Fragestellungen hervorgerufen wie die Rückstellungen. Als ein zentraler Bestandteil des handelsrechtlichen Jahresabschlusses gehören Rückstellungen zu den wohl bedeutendsten Bilanzposten überhaupt. Diese Tatsache motivierte die Autorin, ihre Studie den Rückstellungen zu widmen.