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Bilanzanalyse und Bilanzpolitik nach BilMoGWahlrechte, Spielräume, GestaltungenDas BilMoG sieht weit reichende Veränderungen der konsolidierten Rechnungslegung vor. Auf diese müssen Unternehmen und Berater ebenso vorbereitet sein wie die Adressaten der Rechnungslegungsdaten. Elemente der Bilanzpolitik und Bilanzanalyse im Konzern gewinnen zunehmend an Bedeutung.Die 2. Auflage des erfolgreichen Buches wurde nach einer Überarbeitung aller Kapitel der Vorauflage um zwei zentrale Aspekte ergänzt. Erstmals werden die konzernbilanzpolitischen Ansätze neben denen des Einzelabschlusses…mehr

Produktbeschreibung
Bilanzanalyse und Bilanzpolitik nach BilMoGWahlrechte, Spielräume, GestaltungenDas BilMoG sieht weit reichende Veränderungen der konsolidierten Rechnungslegung vor. Auf diese müssen Unternehmen und Berater ebenso vorbereitet sein wie die Adressaten der Rechnungslegungsdaten. Elemente der Bilanzpolitik und Bilanzanalyse im Konzern gewinnen zunehmend an Bedeutung.Die 2. Auflage des erfolgreichen Buches wurde nach einer Überarbeitung aller Kapitel der Vorauflage um zwei zentrale Aspekte ergänzt. Erstmals werden die konzernbilanzpolitischen Ansätze neben denen des Einzelabschlusses betrachtet.Neben die handelsrechtliche Rechnungslegung tritt verstärkt eine immer mehr entkoppelte Steuerbilanz. Damit erfahren Fragestellungen einer eigenständigen Steuerbilanzpolitik mit eigenen, von der Handelsbilanz losgelösten Zielsetzungen eine Bedeutungssteigerung.Hintergrund der Überlegungen ist die Tatsache, dass der Gesetzgeber mit dem BilMoG zahlreiche Wahlrechte des HGB abgeschafft hat. Sowohl im Einzel- als auch im Konzernabschluss sehen die gesetzlichen Regelungen an vielen Stellen eine einheitliche Vorgehensweise vor. Allerdings erfolgt mit den Neuregelungen vielfach eine Verschiebung weg von gesetzlichen Wahlrechten hin zu faktischen Ermessensspielräumen. Diese Entwicklung eröffnet dem Bilanzierenden ein hohes bilanzpolitisches Gestaltungspotenzial. Zugleich stellt sie den Analysten vor die schwere Aufgabe, die ausgenutzten Spielräume zu erkennen und richtig zu interpretieren.Hierbei werden die allgemeinen Regelungen zu Ansatz, Bewertung und Ausweis in den Rechenwerken sowie die Berichterstattung im Anhang beleuchtet. Neben dem Einzelabschluss wird auch der Konzernabschluss betrachtet.Dieser NWB Brennpunkt stellt die bilanzpolitischen Möglichkeiten darzum Zeitpunkt der Umstellung, d. h. zum 01.01.2010, sowieim Zusammenhang mit Folgewirkungen aus der Umstellung bzw. der laufenden Erfassung von Geschäftsvorfällen nach den Regelungen des BilMoGRechtsstand: 1.3.2010In den einzelnen Kapiteln werden jeweils die bilanzpolitischen Gestaltungsspielräume sowie die Möglichkeiten seitens des Analysten beleuchtet.Aus dem InhaltBilanzpolitik und Bilanzanalyse im Zusammenhang mit dem BilMoGÄnderungen durch das BilMoG vor dem Hintergrund bilanzpolitischer Aspekte: EinzelabschlussÄnderungen durch das BilMoG vor dem Hintergrund bilanzpolitischer Aspekte: KonzernabschlussErstmalige Anwendung der Neuregelungen und ÜbergangsvorschriftenBilanzpolitik und Bilanzanalyse vor der UmstellungBilanzpolitik und Bilanzanalyse zum Zeitpunkt der UmstellungBilanzpolitik und Bilanzanalyse nach der UmstellungBedeutung des BilMoG für eine eigenständige SteuerbilanzpolitikMöglichkeiten zur vorgezogenen Anwendung des BilMoGEmpfehlungen und Implikationen für die Praxis
Autorenporträt
Dr. Christian Zwirner, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Grundsatzfragen der nationalen sowie internationalen Rechnungslegung, der Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS sowie Umstellungen auf IFRS. Er hat rund 70 Fachveröffentlichungen zur nationalen und internationalen Rechnungslegung, insbesondere zu IFRS, publiziert und an verschiedenen Rechnungslegungs- und Kapitalmarkt-Studien mitgearbeitet.

Corinna Becker, Bachelor of Arts, Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Controlling, Management und Information an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein. Abschluss 2008 als Bachelor of Arts. Derzeit Assistentin im Bereich strategischer/operativer Einkauf von indirekten Bedarfsgüter national/international.